London, Frisco, Brooklyn Das Ranking der teuersten IT-Standorte weltweit

1 / 8

Der Potsdamer Platz in Berlin ist einem Ranking des britischen Maklers Knight Frank zufolge einer der teuersten Standorte für IT-Start-ups weltweit. Mit Quadratmeter-Mieten von durchschnittlich 384 Euro im Jahr steht der Standort international auf dem 15. Platz.

Foto: REUTERS
2 / 8

Knight Frank hat die Büromieten in den Stadtteilen weltweit verglichen, in denen sich mit Vorliebe junge Firmen aus der Techno- und Kreativ-Branche ansiedeln. Teurer als in Berlin sind die Mieten beispielsweise im Stadtteil One North in Singapur (umgerechnet 391 Euro/Quadratmeter/Jahr) oder in der Dubai Media City (411 Euro). Der New Yorker Stadtteil Brooklyn steht im Ranking mit 529 Euro auf Platz 8.

Foto: Mark Lennihan/ AP
3 / 8

Die Top-5 beginnen mit dem ersten, zweiten und neunten Bezirk in Paris, wo Büros für IT-Start-ups im Schnitt 698 Euro pro Monat und Quadratmeter Miete kosten.

Foto: REUTERS
4 / 8

Im Zentrum Bangkoks hat Knight Frank Mieten von rund 700 Euro ermittelt - Platz 4.

Foto: REUTERS
5 / 8

Zu den teuersten Standorten gehören auf Platz 3 auch die sogenannten Silicon Docks in Dublin. Die Mieten liegen dort bei etwa 720 Euro. Viele Technologie-Unternehmen inklusive Twitter und Google haben ihre Europazentralen in Dublin angesiedelt.

Foto: REUTERS
6 / 8

Auf dem zweiten Platz finden sich Mid-Market in San Francisco, wo die Mieten bei 726,50 Euro pro Quadratmeter und Jahr liegen, so Knight Frank.

Foto: REUTERS
7 / 8

Die höchsten Mieten weltweit zahlen IT-Start-ups in Londons Stadtteil Shoreditch. Büroflächen kosten dort im Schnitt 856 Euro pro Quadratmeter und Jahr, so Knight Frank. "Die Tatsache, dass Mieten in Shoreditch über denen von Brooklyn und Mid-Market von San Francisco liegen, unterstreicht London als weltweit führend in der Tech-Branche", meint James Roberts, Chefökonom des Maklerhauses.

Foto: AFP
8 / 8

Und das Silicon Valley? Knight Frank habe sich bei der Analyse auf Start-up-Standorte konzentriert, so Roberts. Das Valley betrachte das Maklerhaus jedoch als reifen Mietmarkt, in dem vor allem bereits etablierte Firmen der Tech-Branche sitzen. Tatsächlich würden die Konzerne im Silicon Valley vermutlich noch deutlich höhere Mieten zahlen als die Start-ups etwa in Shoreditch, Mid-Market/San Francisco oder Brooklyn, so der Experte von Knight Frank.

Foto: REUTERS