Spaniens kleine Inseln Naturparadiese im Mittelmeer

Einsame Strände und unberührte Natur? Das gibt es sogar an Spaniens Mittelmeerküste. Und zwar dort, wo kaum jemand hinfährt - hinaus aufs Meer: Kleine, vorgelagerte Inseln sind Spaniens letzte Geheimtipps.
1 / 12

Illa Grossa, Hauptinsel der Columbretes: Die unter strengem Naturschutz stehenden Eilande kann man besuchen - übernachten kann man dort nicht.

Foto: Fremdenverkehrsamt Castellon/ TMN
2 / 12

Vicente Ferris ist einer der Wächter der Inselgruppe und in dieser Funktion zugleich Fremdenführer für die besuchergruppen. Die Columbretes sind vor allem ein Lebens- und Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
3 / 12

Gerade die kleineren Felsen bieten zahlreichen Seevögeln sichere Nistgründe. Viele der Besucher kommen aber wegen tierischer Attraktionen, die etwas tiefer leben.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
4 / 12

Denn auch das Meer rund um die Columbretes ist eine Schutzzone - und voller Leben. Neugierige Delfine begleiten oft schon die Boote der streng limitierten Besuchergruppen.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
5 / 12

Eine festgesetzte Zahl von Tauchern darf das alles dann auch von unten erleben - und bekommt weit mehr zu sehen, als sonst vor Spaniens Küste üblich.

Foto: barracudabuceo.com/ TMN
6 / 12

Gasttaucher Volker Clasen ist begeistert: "Wir haben riesige Zackenbarsche, Goldbrassen, Muränen und große Barrakuda-Schwärme gesehen."

Foto: Manuel Meyer/ TMN
7 / 12

Wer lieber wandert als zu tauchen, hat auf den Columbretes echte Einsamkeits-Erlebnisse - an den Küsten rund um Valencia gibt es so etwas sonst nur im Inland.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
8 / 12

Weiter südlich, der Küste von Alicante vorgelagert, liegt Tabarca: Eine winzige Insel mit einem kleinen, verschlafenen Dorf, das wie aus der Zeit gefallen scheint.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
9 / 12

Wenige Kilometer über das Meer liegen Massen von Touristen vor dem Panorama der Edelhotels am Strand, doch hier findet man altes Spanien: Der Wachturm in der Inselmitte verweist auf raue Zeiten.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
10 / 12

Paella: In der Hauptsaison tummeln sich auf Tabarca zahlreiche Spanier, die dem Massentourismus der Deutschen und Briten entfliehen wollen - dann wird es auch in den wenigen Tavernen eng.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
11 / 12

Ansonsten sind es vor allem Segler, der auf dem Weg zu den Balearen das Weiterfahren vergessen, wenn sie Tabarca entdecken. Außerhalb der Saison ist das Inselchen ein Refugium der Ruhe.

Foto: Manuel Meyer/ TMN
12 / 12

Stadttor: Das Dörfchen hat durchaus Geschichte. Einst diente Tabarca den Spaniern als befestigter Vorposten, um Piraten abzuwehren.

Foto: Manuel Meyer/ TMN