China Der heißeste Automarkt der Welt

Wie wird sich der wichtigste Automarkt der Welt bis zum Jahr 2020 entwickeln? Eine Studie von McKinsey gibt Antworten.
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Partnerschaft: Daimler und sein chinesischer Partner Bejing Automotive (BAIC) rücken enger zusammen - für Daimler-Chef Dieter Zetsche (im Bild mit BAIC-Chairman Heyi Xu) ein strategisch wichtiger Schritt. Unter anderem beteiligt sich Daimler mit 12 Prozent an BAIC. Zetsche hat dabei auch die wachsende Bedeutung des chinesischen Marktes im Blick ...

Foto: DPA / Daimler
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Chinas Einfluss steigt weiter: Die Gewinne der 17 führenden Autohersteller sind zwischen 2007 und 2012 um 34 Prozent gestiegen, von 41 auf 54 Milliarden Euro (siehe Grafik). Der Großteil des Wachstums ging auf das Konto der nicht etablierten Automärkte (Brasilien, Russland, Indien, China sowie dem Rest der Welt): Betrug die Gewinnsumme in den BRIC Staaten und dem Rest der Welt im Jahr 2007 noch 12 Milliarden Euro, waren es 2012 mit 31 Milliarden Euro mehr als doppelt so viel. Von diesen 31 Milliarden Euro entfallen allein 18 Milliarden Euro auf den Automarkt China.

Foto: McKinsey / manager magazin online
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Gewinnsprung: Während die Gewinne in den etablierten Märkten bis zum Jahr 2020 laut Schätzung von McKinsey 20 Prozent zulegen werden, wird das Gewinnwachstum in den BRIC-Staaten sowie dem Rest der Welt deutlich stärker ausfallen. Allein auf China dürften im Jahr 2020 31 Milliarden Euro entfallen (Bric und Rest of the World insgesamt 52 Milliarden Euro - also knapp doppelt so groß wie in den etablierten Märkten)

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Prognose: Das Wachstumstempo nimmt mit steigender Größe des Marktes in China naturgemäß ab. Doch auch mit Wachstumsraten von rund 8 Prozent pro Jahr wird China im Jahr 2020 nach Einschätzung von McKinsey Nordamerika und Europa überholen und zum größten Pkw-Marke weltweit aufsteigen.

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Wachstumstreiber: Allein China wird für rund ein Drittel des weltweiten Wachstums des Pkw-Marktes verantwortlich sein. Europa und Nordamerika zusammen bringen es demgegenüber nur noch auf 24 Prozent.

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