Cameron-Nachfolge Diese Tories trauen sich

Prominente Tory-Politiker bewerben sich um die Nachfolge von Parteichef und Premier David Cameron. Es geht um einen schwierigen Posten: Wer gewinnt, führt die Brexit-Verhandlungen. Alle Kandidaten im Überblick.
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Innenministerin Theresa May: Im Anlauf zum Brexit-Referendum schlug sie sich zwar auf die Seite von Camerons Pro-EU-Lager, blieb aber zugleich EU-kritisch und hielt sich aus den Querelen weitgehend raus. Sie würde frühestens Ende 2016 einen Austritt Großbritanniens aus der EU beantragen.

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Der frühere Verteidigungsminister Liam Fox gilt als klarer EU-Gegner und Parteirechter, der Brexit ist aus seiner Sicht der einzig richtige Weg.

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Michael Gove galt bislang als treuer Unterstützer des ehemaligen Londoner Bürgermeisters Boris Johnson. In einer Erklärung griff er Johnson scharf an. Er glaube nicht, dass Johnson "die Führung übernehmen und das Team für die kommenden Aufgaben aufbauen" könne.

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Arbeits- und Rentenminister Stephen Crabb ist noch weitgehend unbekannt und erst kurz im Amt. Im Gegensatz zu den anderen Kandidaten kommt er aus einfachen Verhältnissen - was seine Glaubwürdigkeit erhöhen könnte.

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Auch Energieministerin Andrea Leadsom kündigte auf Twitter ihre Kandidatur an. "Lasst uns das Beste aus den Brexit-Möglichkeiten machen", schrieb sie auf Twitter. Sie war eine führende Vertreterin des Brexit-Lagers.

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