Kein Pandafell in China Die zehn wirklich allerschlimmsten Business-Fettnäpfchen

Internationale Business-Fehltritte sind ein beliebtes Thema der Ratgeber-Literatur. Die wirklich fetten Fettnäpfchen werden hier allerdings mit schöner Regelmäßigkeit verschwiegen - manager-magazin.de warnt entsprechend. (Satire)
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In Spanien gilt es als unhöflich, bei Vorstellungsgesprächen Sangria aus Eimern zu trinken und "Zehn nackte Frisösen" zu singen.

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Australische Gesprächspartner empfinden es als unpassend, wenn man sie nach den Telefonnummern ihrer Ehefrauen fragt.

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Achten Sie auf Ihr Äußeres. Chinesen schätzen es nicht, wenn Sie beim ersten Treffen ein Sakko aus echtem Pandafell tragen.

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Wenn Sie zum ersten Mal mit amerikanischen Geschäftsleuten zu tun haben, vermeiden Sie es, Kokain direkt vom Verhandlungstisch zu schnupfen.

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Kleine Geschenke kommen überall gut an. Wählen Sie sie mit Bedacht aus: Ein Trinkbecher, gefertigt aus dem Schädel des CEOs eines Konkurrenzunternehmens, kommt selbst im einstigen Wikinger-Land Dänemark nur in Ausnahmefällen gut an.

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Die japanische Geschäftskultur lebt von Ritualen. Dazu gehört allerdings nicht, vor jedem Satz sämtliche Gegenstände im Raum zu berühren und leise „Ping“ zu sagen.

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Argentinier sind für ihre Liebe zu gebratenem Fleisch bekannt. Dennoch runzeln viele die Stirn, sollten Sie im Konferenzraum ein Feuer entzünden und ein halbes Schwein darüber garen.

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Faux-Pas können auch historisch bedingt sein: Adressieren Sie Geschäftspost nach Prag bitte nicht ins "Reichsprotektorat Böhmen und Mähren" - das würde für lange Gesichter bei den Empfängern sorgen.

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Geschichtsbewusstsein ist auch in Frankreich gefragt: „Good morning, you cheese-eating surrender monkey“ verbietet sich als Grußformel – bemühen Sie sich um ein zumindest rudimentäres Französisch.

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Positiv fallen Sie hingegen auf, wenn Sie einen Sinn für die politischen und sozialen Entwicklungen eines Landes demonstrieren. Übers Ziel hinaus schießen allerdings Manager, die indische Kollegen fragen, ob diese zuhause schon eine Toilette besitzen.

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