"Poshtels" Schick übernachten für wenig Geld

Der Backpacker von heute reist mit Laptop und Smartphone - und liebt originelle Hostels. Solche Design-Häuser für kleines Geld sind der große Trend in Europas Großstädten. So findet man sie.
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Als stylisch kann man die Lobby des Hostels ONE80 am Berliner Alexanderplatz bezeichnen - das Haus passt gut in die Kategorie Poshtel.

Foto: Azure/ TMN
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Einen Schlafsaal gibt es zwar auch im TOC Hostel in Barcelona - jedoch keine klapprigen Stockbetten, sondern schicke Schlafnischen - fast alle Hostels haben aber mittlerweile auch Einzelzimmer.

Foto: TOCHostels/ TMN
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Das Wallyard Concept Hostel ist eines der mittlerweile zahlreichen Poshtels in Berlin - meist sind die Zimmer dort deutlich günstiger als in einem Hotel.

Foto: Wallyard/ Chiara Bonetti/ TMN
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Hell, clean, modern: Das Berliner Poshtel The Cats Pajamas steht für den Trend zu immer mehr schicken Hostels.

Foto: The Cats Pajamas/ Franz Brück/ TMN
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Der Look des Generator in Berlin-Mitte erinnert so gar nicht an das Bild des klassischen Hostels - deshalb kann man es auch als Poshtel bezeichnen.

Foto: Generator/ Sinue Serra/ TMN
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Lifestyle-Unterkünfte setzen auf ausgefallenes Design - das gilt manchmal sogar für die Toiletten, wie das 25hours in Frankfurt zeigt.

Foto: 25Hours Hotels/ Stephan Lemke/ TMN
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Neue Wege bei der Optik eines Hotelzimmers geht auch Prizeotel - hier ein Beispiel aus Hamburg.

Foto: Prize Management Group/ Eric Laignel/ TMN
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Hotel oder Hostel? Accor legt sich bei seiner neuen Marke für Millenials (Jo&Joe) gar nicht fest - hier ein Beispiel für die Gestaltung eines Zimmers.

Foto: AccorHotels/ TMN
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Auch die Hotellerie orientiert sich am Trend zu Design und Chic - zum Beispiel die Häuser von CitizenM, hier das Haus in New York.

Foto: CitizenM/ Richard Powers/ TMN