Vom Tennisstar zum Problembär Boris Beckers Mallorca-Ärger passt ins Bild

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Boris Becker hat erneut Ärger, diesmal mit seinen eigenen Anwälten, die ihn verklagt hatten. Ein Gericht auf Mallorca verurteilte den Ex-Tennisstar laut "Mallorca Magazin" zu einer Zahlung von 30.000 Euro.

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Stein des Anstoßes ist wieder mal Beckers Finca auf Mallorca. Die Anwaltskanzlei Feliu hat im Auftrag Beckers eine Zwangsversteigerung der Immobilie abgewendet, war aber mit dem Honorar nicht zufrieden.

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20.000 Euro hatte Becker seinen Anwälten überwiesen - doch die wollten mehr. Sie zogen vor Gericht und bekamen jetzt recht.

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Es ist nicht das erste Mal, dass Becker für unerfreuliche Schlagzeilen sorgt. Der 48-jährige scheiterte schon verschiedentlich im Geschäftsleben.

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Schon dreimal sollte das Anwesen auf Mallorca zwangsversteigert werden, jedes Mal war Becker wegen offenbar mangelnder Zahlungsmoral verklagt worden. Erworben hatte Becker die Immobilie 1997. Vor einigen Jahren hatte er zudem Ärger mit den Behörden, die den Abriss nicht genehmigter Gebäudeteile verlangten.

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Auf dem Tennisplatz war Becker dagegen ein Riese, gewann 1985 mit nur 17 Jahren das wichtige Turnier in Wimbledon und danach viele weitere.

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Bekannt war Becker vor allem für seinen kämpferischen Stil, mit Becker-Hechtsprung und Becker-Faust.

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Inzwischen liest man über Becker (hier mit Gattin Lilly auf dem Oktoberfest 2015) vor allem in Klatschspalten und bunten Blättern.

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