BMW 750 Li xDrive Fahrübungen ohne Fahrer

Der neue 7er-BMW bietet Luxus im Überfluss - und macht bereits erste autonome Fahrübungen.
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BMW 7er: Die neue Luxuslimousine des Münchner Autobauers steht seit Ende Oktober bei den Händlern.

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Neue Welt: Im Innenraum hat das Auto den größten Sprung gemacht. Noch nie wirkte ein BMW 7er derart edel und vornehm und zugleich so modern und digital.

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Was ihr wollt: Die Preisliste für den BMW 7er ist fast schon ein Buch, sie umfasst nämlich 88 Seiten und die meisten davon listen Extras auf, von denen man gar nicht ahnte, dass Autofahrer solche Dinge bestellen wollen.

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Display-Schlüssel: Das ist der, nun ja, Schlüssel für den 7er, ein Trumm wie ein Faustkeil und mindestens so schlau wie ein Smartphone. Per Fingerzeig auf dem Display lässt sich der große BMW sogar ferngesteuert in eine Parklücke oder Garage dirigieren.

Foto: Tom Grünweg
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Einfach nur wischen: Viele Tasten und Funktionen müssen gar nicht mehr durch reales Drücken aktiviert werden. Ein Berühren oder Darüberstreichen mit dem Finger genügt, wie hier bei der Temperatureinstellung der Klimaanlage.

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Machen Sie es sich gemütlich: Hinten rechts ist der ideale Platz im neuen BMW 7er - zumindest wenn es sich um die Langversion mit Vollausstattung handelt.

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Zeit zum Spielen: Wer nicht fahren muss, kann die vielen Komfortdetails des Autos ausprobieren, etwa die Massagesitze - oder natürlich die Multimediaanlage.

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Lichterglanz: Der BMW 7er ist vor allem auch bei Dunkelheit eine eindrucksvolle Erscheinung, was an einer raffinierten Beleuchtung liegt.

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Sterne im Glasdach: So sieht es aus, wenn man das Glasdach mit den insgesamt 14.000 dort integrierten Leuchtpunkten für den 7er bestellt hat.

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Fährt wie gewünscht: BMW-Fahrer werden sich auch beim neuen 7er nicht umstellen müssen. Der Wagen fährt trotz seiner Masse und seiner Maße überraschend handlich, flott und insgesamt problemlos.

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Blick in den Motorraum: Blickdicht wird der V8-Motor mit einer Leistung von 450 PS von einer riesigen Plastikabdeckung überwölbt. Einen Zwölfzylindermotor und ein Plug-in-Hybridmodell wird BMW im kommenden Jahr nachreichen.

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Breiter Eindruck: Etwas leichter geworden ist der neue 7er im Vergleich zum Vorgänger, doch das sieht man dem Auto nicht an. Im Gegenteil, die Limousine wirkt ziemlich wuchtig, massig, feist.

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Fugenlose Formsache: Der metallene Zierstreifen, der das Armaturenbrett von den Instrumenten bis zur Beifahrertür quer durchläuft, ist für Designchef Habib ein weiterer Ausweis von Perfektion und Liebe zum Detail. Denn zum ersten Mal wird er aus einem Stück und damit ohne Fugen gefertigt. Damit er trotz einer Länge von mehr als einem Meter gut aussieht und perfekt passt, bedient sich BMW Fertigungsmethoden, wie man sie vom iPhone kennt: Erst wird das Metallteil hergestellt, dann einzeln eingescannt und für jedes Teil das individuelle Gegenstück aus Holz gelasert.

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Anfassen erlaubt: Bislang galt bei den BMW-Bildschirmen die Devise „Bitte nicht berühren!“. Beim neuen Siebener beugt sich das Unternehmen dem Druck vor allem aus Asien und baut vorne jetzt auch einen großen Touchscreen ein. Auf dem kann man tippen, wischen und sogar zoomen, wie man es vom iPad kennt.

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Bedienung, bitte: In der Armlehne zwischen den Rücksitzen steckt ein 7 Zoll großes Tablet, mit dem man Zugriff auf alle Fahrzeugfunktionen hat. Auf Fingerzeig lassen sich damit die Klimatisierung oder die Massageprogramme einstellen, das Musikprogramm gestalten oder die Navigation programmieren. Ach ja: Surfen und Fotografieren kann man damit auch – und zwar auch außerhalb des Wagens.

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Dickschiff auf Diät: Mit den Erfahrungen von i3 und i8 setzt BMW beim Siebener zum ersten Mal in der Großserie in nennenswertem Umfang auf Karbon. Die Grundstruktur der Rohkarosserie haben die Bayern deshalb mit Kohlefaser-Elementen verstärkt und so eine Gewichtsersparnis von 130 Kilo erzielt.

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Es werde Licht: Weil Dichtungen aus Kunststoff in einer Luxuslimousine für Designchef Karim Habib ein zu gewöhnlicher Anblick sind, hat er sich beim Siebener etwas Neues einfallen lassen. Er hat die Innenseite des hinteren Fensterrahmens mit einer dezenten LED-Leuchte verkleidet, mit der sich die Insassen buchstäblich ins rechte Licht rücken lassen können.

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Autonom abstellen: Parken auf Knopfdruck, das können moderne Autos schon lange. Aber beim Siebener darf man dabei vorher zum ersten Mal aussteigen. Man muss den Wagen nur möglichst gerade vor der Garage abstellen und danach die Fernbedienung am Display-Schlüssel drücken, dann tastet sich der Wagen langsam aber flüssig auf seinen Stellplatz vor. Sobald man den Finger vom Schlüssel nimmt oder die Sensoren der Abstandskontrolle ein Hindernis, zum Beispiel einen Fußgänger oder einen Blumenkübel, registrieren, bleibt das Auto stehen.

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