Blockheizkraftwerk, Solaranlage, Batterie Wie ein Selbstversorger-System funktioniert

Für rund 31.000 Euro haben die Schmitts aus Kelbach in der Eifel ein ausgeklügeltes Energiesystem in ihrem Haus installiert. manager magazin war vor Ort und erklärt die Anlage, mit der die Familie die Versorger ärgert.
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Die Selbstversorger aus der Eifel: Familienvater Horst Schmitt (2. v.l.) brauchte eigentlich nur eine neue Heizung - doch er entschied sich für ein System, mit dem er sich auch beim Strom weitgehend unabhängig macht.

Foto: Horst Schmitt
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Willkommen im Reinraum von Schmitts persönlicher Energiewende. Auf neun Quadratmetern ist eine ganze Menge Technik untergebracht.

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Eine Hauptrolle im Winter spielt das kleine Blockheizkraftwerk, Typ Vaillant ecopower 1.0. Es erzeugt Wärme und Strom. Mit gut 20.000 Euro ist es die teuerste Komponente im System. Das Gerät läuft in der kalten Jahreszeit praktisch rund um die Uhr.

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Über die Steuerungskonsole kann Schmitt die Heizleistung des Systems überwachen. Wenn es besonders kalt ist, wird eine Spitzenlasttherme zugeschaltet.

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Besonders sparsame Pumpen halten den Stromverbrauch des Heizsystems in Grenzen.

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Das Hirn des Systems: Ein Speicher vom Typ Sonnenbatterie hält bis zu 4,5 Kilowattstunden Strom bereit. Kostenpunkt: knapp 6000 Euro.

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Eine Zahl, die glücklich macht: Zu 87 Prozent versorgt sich die Familie Schmitt selbst mit Strom. Der Hausherr würde den Wert allerdings gern noch steigern.

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Schema eines Selbstversorger-Solarsystems mit Batterie: Die Schmitts haben zusätzlich noch ein Blockheizkraftwerk.

Foto: Sonnenbatterie; Mathias Bloch
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Ein Stromzähler war gestern: Bei den Schmidts dokumentieren zahlreiche Displays Erzeugung, Verbrauch, Einspeisung und Strombezug aus dem Netz.

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Wohlig: Blockheizkraftwerk und Fußbodenheizung erwärmen das Wohnzimmer von Ehepaar Schmidt auf 24 Grad. Notfalls könnte auch der Holzofen (hinten rechts) das System unterstützen.

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Blick in die Vergangenheit: Die rußige Ölheizung ist inzwischen entsorgt.

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"Wir müssen noch üben": Für die optimale Ausbeute selbst erzeugten Stroms ist es wichtig, nicht zu viele Verbraucher gleichzeitig laufen zu lassen.

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Vertrauen ist gut: Von unterwegs kann Horst Schmitt die Leistung des Systems per Software kontrollieren.

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Stromerzeugung und -verbrauch an einem typischen Werktag im Winter bei Familie Schmitt: Gelb ist die Erzeugung dargestellt(vor allem BHKW), blau der Verbrauch. Rot zeigt an, wenn die Batterie Strom abgibt, grün wenn sie Strom aufnimmt.

Foto: Sonnenbatterie; Mathias Bloch
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Zum Vergleich: Ein Winter-Wochenende im Hause Schmitt. Es zeigt sich, dass Batterie und Blockheizkraftwerk den Strombedarf nicht immer vollständig decken können.

Foto: Sonnenbatterie; Mathias Bloch
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Unterm Strich produziert die Familie mehr Strom als sie braucht. Aber er steht nicht immer dann zur Verfügung, wenn er benötigt wird - daher muss mitunter Elektrizität von außen zugekauft werden.

Foto: Sonnenbatterie; Mathias Bloch
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Im Sommer arbeitet die Fotovoltaikanlage mit der Batterie zusammen. Das Blockheizkraftwerk steht meistens still.

Foto: Sonnenbatterie; Mathias Bloch
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