Testfahrt Mit dem Range Rover Sport ins Gelände

Aus der Küche ab ins Gelände: Poggenpohl-Chef Lars Völkel erkundet mit dem Range Rover Sport das Terrain. Der Abenteuer-Faktor wird allerdings vollautomatisch heruntergeregelt.
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Steckbrief

mm-Kritik: Obwohl er manchmal etwas umständlich zu bedienen ist, ist der Range Rover Sport mit Dieselmotor ein ernsthafter Wettbewerber zum ebenso angetriebenen Porsche Cayenne: Die Acht-Stufen-Automatik hält die Maschine immer im optimalen Drehzahlbereich. Das spart Sprit und sorgt für maximalen Vortrieb.

Technik: (3.0 SD V6): 292 PS/215 kW; Spitze: 210 km/h; CO2-Emission: 199 g/km.

Preis: ab 69.500 Euro.

Foto: Christian Burkert für manager magazin
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Land Rover Range Rover Sport: Die neue Version des sportlich-eleganten Geländewagens kommt im September in den Handel. Die Preise für das Auto beginnen bei 59.600 Euro.

Foto: Land Rover
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Technische Basis: Das Sportmodell basiert auf dem großen Bruder Range Rover. Trotzdem teilen sich beide Modelle nur 25 Prozent der Teile.

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Eine Nummer kleiner: Im Vergleich zum herkömmlichen Range Rover ist der Sportler sechs Zentimeter flacher und 15 Zentimeter kürzer. Ein Trumm ist das Dickschiff aber immer noch.

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Reichlich Komfort: Wer im Range Rover Sport unterwegs ist, darf sich auf eine behagliche Fahrt freuen. Das Fahrwerk bügelt in nahezu jeder Situation die Unebenheiten der befestigten Straße aus.

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Gemütlich: Auch im Innenraum geht es gediegen zu. Das verwendete Material ist edel und sieht schick aus. Allerdings wirkt das Lenkrad mit dem wuchtigen Pralltopf und den seitlich angeordneten Bedieneinheiten etwas klobig.

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Überarbeitet: Im Vorgänger ließen sich die Fahrstufen des Automatikgetriebes über einen Drehschalter wählen. Im neuen Modell funktioniert das wieder über einen herkömmlichen Knauf. Darunter ist übrigens die Bedieneinheit für das All-Terrain-System zu sehen, mit dem sich die optimalen Einstellungen für den jeweiligen Fahrbahnzustand wählen lassen.

Foto: Land Rover
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Es geht auch praktisch: Der Range Rover Sport ist nicht nur ein komfortables Auto, sondern auch ein praktischer Wagen. Legt man die Rücksitzbank um, passen auch größere Gegenstände in den Kofferraum. Auf Wunsch gibt es übrigens auch eine dritte Sitzreihe, die sich per Knopfdruck ausfahren lässt.

Foto: Land Rover
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Vielseitig: Auch wenn der Range Rover Sport ist erster Linie ein Luxusauto ist, kann die Fuhre auch anders. Auch in unwegsamem Gelände kommt der Wagen gut zurecht.

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Schlammcatcher: Auch Fahrten durch Wasser sind bis zu einer bestimmten Tiefe kein Problem für das Auto. Der Hersteller gibt die Wattiefe für den Range Rover Sport mit 85 Zentimeter an. Zum Vergleich: Die Offroad-Ikone Land Rover Defender kommt nur auf 50 Zentimeter.

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Ein bisschen Dreck steht ihm gut: So sollte ein standesgemäß genutzter Geländewagen aussehen. Auch mit dem Dreck nach dem Ausflug ins Gelände macht das Auto immer noch eine gute Figur.

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Geteilte Kraft: Die verfügbaren Motoren übernimmt die Sport-Variante vom großen Range Rover. Besonders die Selbstzünder passen gut zum Auto.

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