Autogramm Mercedes CLS Alles locker

Die Mercedes E-Klasse ist die Business-Limousine schlechthin, als CLS-Variante macht sich das steife Auto locker. Mit neuen Motoren und Technik aus der S-Klasse festigt der Wagen sein Genießer-Image. Nur die Schnauze passt nicht dazu.
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Elegant, schnörkellos und sehr modern wirkt der neue Mercedes CLS. Einzig die etwas aufdringliche Frontpartie erinnert ein bisschen zu sehr an den Ford Mustang. Das hätte Mercedes-Designer Gorden Wagener etwas dezenter lösen können.

Foto: Daimler
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Ist das noch ein Auto oder eine Show-Lounge auf einem Luxus-Rummelplatz? So jedenfalls sieht es im Mercedes CLS aus, wenn Lichtinszenierung, bengalrotes Nappaleder und Vollausstattung aufeinander treffen.

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Seit 17. März steht der neue CLS bei den Mercedes-Händlern. Zunächst ausschließlich mit Reihensechszylindermotoren. Eine Vierzylindervariante folgt im Sommer.

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Vier Türen, auf Wunsch eine Dreiersitzbank im Fond und sogar eine Anhängerkupplung, falls der Kofferraum (Stauvolumen 520 Liter) nicht ausreicht. Der Mercedes CLS versucht durchaus auch, praktische Seiten hervorzukehren.

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Ein paar Millimeter mehr Beinfreiheit gibt es für die hinteren Passagiere im Vergleich zum bisherigen Modell. Das ist nicht viel, doch eine Spur bequemer geht es schon zu auf der Rückbank im neuen CLS.

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"Sinnliche Klarheit" nennt das Mercedes-Design die neue Linie, die auf Reduktion und Vereinfachung setzt. Beim Mercedes CLS wirkt das optische Konzept durchaus gelungen.

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Während die normale E-Klasse die förmliche Limousine gibt, geriert sich der Mercedes CLS als lässiges Pendant, das schon halb auf die Spur Richtung Coupé abgebogen ist.

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In unserem Testauto bei den ersten Ausfahrten mit dem Mercedes CLS steckte der Reihensechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 340 PS und einem offiziellen Durchschnittsverbrauch von 5,6 Liter je 100 Kilometer.

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Das rundliche und doch nicht pummelig gestaltete Heck des neuen Mercedes CLS: Wenige Linien reichen aus, um den Abschluss des Autos zu definieren.

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