Audi E-Tron Quattro Concept Dieser Elektro-SUV soll Tesla das Fürchten lehren

Audi prescht mit seinem E-Tron Quattro Concept in neue Elektroauto-Dimensionen vor. Satte 500 Kilometer soll er mit einer Batterieladung vorankommen. Auch die Innenansichten weisen in die Zukunft.
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Showtime auf der IAA: Audi-Chef Rupert Stadler zeigt den neuen Stolz der Ingolstädter - den E-Tron Quattro Concept.

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Der SUV fügt sich von den Maßen zwischen Q5 und Q7 ein - und könnte folglich als Q6 auf den Markt kommen, im Jahr 2016.

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Das Interieur weist in die Zukunft: Anstelle von Außenspiegeln hat der Wagen Kameras - an der Tür-Innenseite zeigt ein Bildschirm, was hinten passiert.

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Klare Kante: Diese Rücklichter sehen ab 2018 alle, die beim Ampelspurt das Nachsehen haben: Der Wagen beschleunigt von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden.

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Das Achteck in der Frontpartie soll künftig ganze Modelllinien von Audi zieren.

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Besonderen Wert hat Audi auf Aerodynamik erreicht. Der E-Tron kommt auf einen cw-Wert von 0,25 - besser ist bisher kein SUV.

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Unter der Haube hat der Super-SUV eine Leistung von 370 Kilowatt, die sich auf drei Elektromaschinen verteilen.

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Ein Solardach verlängert die Reichweite von 500 Kilometern noch leicht.

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Bei den Türgriffen folgt Audi einem Trend, den Tesla gesetzt hat: Sie lassen sich in der Karosserie versenken und fahren auf Funkbefehl heraus.

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Bei der Beleuchtung setzt Audi voll auf die OLED-Technik.

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Erst kurz vor der IAA hatte Audi mit dieser Skizze Gerüchte bestätigt, dass der Hersteller an einem Langstrecken-Elektroauto arbeitet.

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Tesla startet bereits in diesem Jahr mit seinem SUV Model X, die Auslieferung beginnt noch im September. Der Wagen wird auf eine realistische Reichweite von etwa 400 Kilometer kommen, die Batterie fasst 90 Kilowattstunden Strom. Audi wartet mit 95 Kilowattstunden auf.

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Und kommt der E-Tron Quattro wirklich in Großserie auf die Straße? Dann bliebe ihm das Schicksal des elektrischen R8 E-Tron erspart, den es nur in Kleinserie und auf Bestellung gibt.

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Offenbar soll es beim E-Tron Quattro anders werden: Audis Technikchef Ulrich Hackenberg (65) sagte gegenüber manager-magazin.de, er persönlich stehe dafür ein, dass der Wagen in die Großserie gehe. Er selbst werde die Markteinführung möglicherweise noch begleiten.

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