Neuauflage von Audis Luxuslimousine A8 Audis neuer A8 soll Mercedes und BMW alt aussehen lassen

Er fährt im Stau vollautomatisch, gibt auch Fingerwischern Feedback, und massiert sogar die Füße der Fondspassagiere: Das sind die Highlights von Audis neu aufgelegtem A8, der nun in die 4. Generation geht.
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Viel Brimborium für ein großes Auto: Audi hat in Barcelona die vierte Generation seines Luxuslimousine A8 enthüllt. Es ist das erste Fahrzeug, das komplett unter der Regie des neuen Audi-Chefdesigners Marc Lichte entstanden ist. Und der ...

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... hat dem Oberklasse-Wagen eine eher sportliche Linie verordnet, samt einem durchgehenden Rückleuchtenband. Das soll das 5,17 Meter lange Auto muskulöser wirken lassen - und damit weniger protzig als Mercedes S-Klasse oder BMWs 7er.

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Im Inneren stehen gleich zwei Touchscreens und ein hochauflösendes Armaturenbrett-Display dem Fahrer zur Verfügung. Stolz sind die Ingolstädter darauf, dass die Touchscreens ein haptisches Feedback geben. Wer auf eines der Symbole klickt, spürt nicht nur ein Vibrieren am Finger, sondern hört auch einen Klickton.

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Stolz sind die Ingolstädter auch darauf, dass ihr Flaggschiff im Stau bis 60 km/h vollautomatisch fahren kann. Der Fahrer muss das Auto dabei nicht mehr permanent überwachen, er kann etwa Mails checken oder auf dem Mittelbildschirm fernsehen. Ein Druck auf die AI-Taste in der Mittelkonsole schaltet den Staupiloten ein.

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Neu ist auch das Fahrwerk, das jedes Rad separat anheben oder absenken kann. Das soll den Wagen je nach Fahrerwunsch auf Komfortlimousine oder Sportwagen trimmen, verspricht Audi. Auf dem deutschen Markt startet Audi mit zwei Dreiliter-Sechszylindermotoren, einem 286 PS starken Diesel und einem Benziner mit 340 PS.

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Zwei Vierliter-Achtzylinder mit PS-Werten jenseits der 400 PS sollen folgen, auch ein Zwölfender mit 6 Liter Hubraum ist in Planung. Sparsam soll der Audi aber auch können. Dank 48-V-Bordnetz hat der A8 auch ein paar neue Spritspar-Tricks drauf, etwa "Segeln" mit ausgeschaltetem Motor oder eine schnellere Start-Stopp-Automatik mit besserer Bremsenergie-Rekuperation. Das soll ...

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... den Verbrauch um bis zu 0,7 Liter je 100 Kilometer senken. Auch einen Plugin-Hybriden mit rund 50 Kilometer rein elektrischer Reichweite und 449 PS hat Audi in Planung. Angeboten wird das Auto "zu einem späteren Zeitpunkt", wie es bei Audi heißt - und nur in 5,3 Meter langer Langversion.

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Ausgeliefert wird der neue A8 ab Anfang 2018 zum Basispreis von 90.600 Euro für die Normal- und 94.100 Euro für die Langversion A8L. Doch beim Basispreis dürfte es die Klientel kaum belassen. Und gegen Aufpreis bietet Audi sogar eine wärmende Fußmassage für den hinten rechten Fondspassagier an. Damit schielt Audi ziemlich unverhohlen auf den chinesischen Markt.

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