iPad Pro, MacBook Air, Mac mini Apples Neuheiten im Oktober 2018

In Apples Hands-on-Area konnten wir die neuen Geräte schon einmal ausprobieren. Was uns dabei aufgefallen ist, zeigt die Bildergalerie.
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Das neue iPad Pro im 11-Zoll-Format: Der Bildschirm ist gegenüber dem Vorgänger um einen halben Zoll größer geworden, das Gehäuse aber nicht, da der Bildschirmrahmen ohne den Fingerabdrucksensor schmaler geworden ist.

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Beim Umgang mit dem neuen Modell wird man sich umgewöhnen müssen. Zum einen, weil der Gehäuserahmen weniger Platz für die Finger bietet, zum anderen, weil man dazu neigt, die Sensorleiste am linken Rand zu verdecken.

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Auf der Rückseite erkennt man oben und unten schwarze Kunststoffschienen im Gehäuse, hinter denen sich die Antennen für WLAN, Bluetooth und gegebenenfalls Mobilfunk verbergen.

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In den Rahmen sind neben der Selfie-Kamera die Sensoren eingelassen., die für die Gesichtserkennung Face ID benötigt werden.

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Die Kamera auf der Rückseite steht deutlich aus dem nur 5,9 Millimeter dünnen Gehäuse hervor. Sie hat einen Fotosensor mit 12 Megapixeln.

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Der neue Apple Pencil haftet magnetisch und relativ fest an der Längsseite des Gehäuses und wird dort auch kabellos aufgeladen.

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Der neue Apple Pencil ist an einer Seite abgeflacht, um dicht auf dem iPad aufliegen zu können.

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Beim Umgang mit dem neuen Stift ist mir kein Unterschied zum Vorgänger aufgefallen. Genau wie bisher taugt er gut zum Malen, Zeichnen und Schreiben. Aber er kostet 36 Euro mehr als der Vorgänger. Und durch die verschiedenen Aufladetechniken sind die Stifte nicht mit dem jeweils alten oder neuen iPad Pro kompatibel.

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Eine Neuerung des Stiftes: Per Doppeltipp auf die Seite kann man Funktionen auswählen oder wechseln. Was dabei passieren soll, kann man in den Systemeinstellungen festlegen…

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… oder in Apps, die diese Möglichkeit für sich nutzen, so wie die App ProCreate.

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Zu den neuen iPads bietet Apple auch passende Tastaturhüllen an, die je nach Größe 199 oder 219 Euro kosten.

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Die Selfie-Kamera des iPad Pro nutzt, genau wie aktuelle iPhones, den Tiefensensor der Face-ID-Technik, um Porträts mit Bokeh-Effekt zu erzeugen.

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Der neue USB-C-Anschluss ermöglicht es beispielsweise, einen externen Bildschirm ans iPad Pro anzuschließen, was bei der Videobearbeitung nützlich sein kann.

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Das neue MacBook Air: Zum ersten Mal gibt es das Brot-und-Butter-Notebook von Apple auch in einem goldenen Farbton.

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Das Gehäuse wurde etwas schmaler und etwas dünner, weil der Rahmen um den Bildschirm weniger breit ausfällt und nun auch eine Butterfly-Tastatur wie in den Pro-MacBooks eingebaut wird.

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Zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse müssen beim MacBook Air ausreichen, um das Netzteil und alle eventuellen externen Geräte anzuschließen. Ein Portmultiplikator wird hier eine sinnvolle Anschaffung sein.

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Auf der rechten Seite findet man - wie gehabt - eine Kopfhörerbuchse.

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Für den neuen Mac mini sieht Apple offenbar vor allem Einsatzgebiete im professionellen Bereich vor. So wie in diesem Beispiel, bei dem fünf Mac minis zu einem Hochleistungsrechner zusammengeschlossen wurden.

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