Anti-Rassismus-Demo Tödliche Schüsse in Dallas

In Dallas haben zahlreiche Menschen gegen die jüngsten Fälle von Polizeigewalt in den USA protestiert. Dabei haben offenbar Heckenschützen das Feuer eröffnet: Mindestens vier Polizisten wurden getötet und weitere teils schwer verletzt.
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Bei einer Anti-Rassismus-Demonstration im US-Bundesstaat Texas sind offenbar mindestens vier Polizisten von Heckenschützen getötet worden.

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Weitere Polizisten seien bei dem Vorfall in Dallas teils schwer verletzt, sagte Polizeichef David Brown.

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Der Protestmarsch war zunächst friedlich verlaufen. Anlass waren die Todesfälle Philando Castile und Alton Sterling: Die beiden Afroamerikaner waren in den vergangenen beiden Tagen durch Polizeikugeln ums Leben gekommen.

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Passanten in Dallas: Ein Verdächtiger wurde den Angaben zufolge festgenommen. Eine zweite Person habe sich gestellt.

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Ein Passant geht während der Polizeiaktion in Deckung. "Nicht schießen", ruft er den Polizisten zu.

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Andere Umstehende wurden von Polizisten des Geländes verwiesen.

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Polizeieinsatz in Dallas: Die Täter hatten offenbar auch gedroht, "eine Bombe im Innenstadtbereich zu platzieren".

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