Angriff in Berlin Der Morgen nach der Katastrophe

In Berlin bricht der Morgen an - doch am Angriffsort nahe der Gedächtniskirche gehen die Ermittlungs- und Aufräumarbeiten weiter. Die Bilder vom Einsatzort.
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Der Morgen nach dem Angriff: Mit dem Tagesanbruch waren die Ermittlungs- und Aufräumarbeiten im Westen von Berlin noch lange nicht beendet. Bei einer Attacke mit einem Lkw waren auf diesem Weihnachtsmarkt zwölf Menschen gestorben.

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Mit Farbe haben Ermittler den Weg des Lastwagens über den Markt markiert. Er fuhr durch eine Gasse zwischen den Ständen.

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Nahaufnahme: Bei seiner Fahrt hinterließ der Lkw eine Spur der Verwüstung.

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Tatfahrzeug: Der Ort des Angriffs liegt unmittelbar neben der bekannten Gedächtniskirche im Ortsteil Charlottenburg.

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Der Lastwagen der Marke Scania gehört einer polnischen Spedition und hatte Stahlkonstruktionen geladen. Laut Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen. Es spreche viel dafür, "dass er der Fahrer ist", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Ein weiterer Mann, der auf dem Beifahrersitz saß, ist Polizeiangaben zufolge tot. Er soll polnischer Staatsbürger sein.

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Hier wird der Auflieger abgeschleppt: Noch immer ist nicht komplett klar, wann und wo der mutmaßliche spätere Täter das Fahrzeug kapern konnte.

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Flüchtlingsunterkunft in einem Hangar im ehemaligen Flughafen Tempelhof (Archivbild): Ein Sondereinsatzkommando der Polizei hat hier offenbar in der Nacht eine Durchsuchung durchgeführt. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE benutzt der Verdächtige die Namen Naved B. und Navid B. Behördenkreisen zufolge soll er 23 Jahre alt sein und aus Pakistan stammen. Er soll im Februar 2016 eingereist sein.

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Blick auf den Lkw nach dem Unglück: Der mutmaßliche Fahrer konnte zunächst fliehen, wurde aber noch in der Nacht an der Siegessäule festgenommen.

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Umgestürzter Christbaum auf dem Weihnachtsmarkt. "Das ist ein schlimmer Abend für Berlin und unser Land, der mich wie zahllose Menschen sehr bestürzt", sagte Bundespräsident Joachim Gauck.

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Die Innenminister von Bund und Ländern wollen am Dienstag über die Sicherheitslage beraten. "Wir haben uns für morgen Vormittag verabredet", sagte de Maizière am Montagabend. Es gehe darum, "am Telefon in einer Schaltkonferenz zu beraten, wie die Lage ist".

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"Halten Sie bitte die Rettungswege für die Einsatzkräfte frei. Bitte helfen Sie der Polizei. Bleiben Sie zu Hause und verbreiten Sie keine Gerüchte" steht an dieser Anzeigetafel in Berlin.

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Nach Worten von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (M.) war die Situation am Montagabend unter Kontrolle. "Was wir hier sehen, ist dramatisch", sagte Müller auf dem Breitscheidplatz. Seine Gedanken seien bei den Familien, die Tote oder Verletzte zu beklagen hätten.

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