Angeln Petri heil!

Die Angelrute ist eingepackt, Schnur, Haken und Köder sind dabei. Die Lust am selbst gefangenen Fisch lässt immer mehr Herzen höher schlagen. Sportangeln hat sich zu einem Riesenmarkt für ein zahlungskräftiges Klientel entwickelt.
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Das Objekt der Begierde: Die Meerforelle gehört zu den Lachsfischen. Sie lebt in Küstennähe, begibt sich aber zum Laichen auch in kleinere Flüsse. Unter optimalen Lebensbedingungen wird sie bis zu 1,30 Meter groß und 20 Kilo schwer.

Foto: Shimano
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Meeresforelle: Leicht macht sie es den Anglern allerdings nicht. Das scheue Tier gilt als "Fisch der 1.000 Würfe". Wer sie fangen will braucht Geduld und einen guten Wurfarm.

Foto: Shimano
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Angebissen: Von einem Fang wie diesem hier an der norwegischen Küste träumt manch ein Angler deshalb jahrelang.

Foto: Shimano
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Mit Ruhe und Gemütlichkeit: Der Angeltourismus boomt. Eine optimale Unterkunft für Angler liegt beschaulich am See und beherbergt im Inneren spezielles Equipment wie einen Filetiertisch, Trockenmöglichkeiten und vor allem eine geräumige Tiefkühltruhe für die Beute ...

Foto: Novasol
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… dann braucht der Angler nur noch auf das richtige Wetter zu hoffen. So ruhig und sonnig wie auf diesem Bild sollte es nicht sein. Die meisten Fische trauen sich eher bei kabbeliger See aus ihren Verstecken.

Foto: Kirsten Schiekiera
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Die Highend-Variante des entspannten Karpfen-Angelns: An dem so genannten "Rod Pod" sind drei Ruten angebracht. Ein elektronischer Bissanzeiger gibt Auskunft, ob ein Fisch am Haken hängt.

Foto: Kirsten Schiekiera