Segeln extrem - der Louis Vuitton America's Cup Kampf vor Bermuda

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Der Louis Vuitton America's Cup: Zum 35. Mal wird unter den Segelnationen der Wettstreit um das berühmteste Segelrennen ausgetragen - dieses Mal in den Gewässern vor Bermuda.

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Sechs Teams sind am Start: USA (Sieger 2013), Neuseeland, Großbritannien, Schweden, Japan und Frankreich. Nicht dabei sind die Schweiz und Australien. Die sechs Teams kämpfen um die bekannte Trophäe der wohl schnellsten und teuersten Segelregatta der Welt. Wer am Ende ins Duell mit dem Vorgewinner USA geht, wird sich in den nächsten Tagen zeigen ...

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... die Budgets der einzelnen Teams werden auf bis zu 350 Millionen Euro geschätzt - damit lägen sie sogar noch über jenen der Formel-1-Teams. Neben Cup-Hauptsponsor Louis Vuitton sind unter den Teamsponsoren Langzeitgeldgeber Oracle für das US-Team an Bord ...

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... sowie Emirates für Neuseeland, Land Rover für Großbritannien, Softbank für Japan, Artemis für Schweden und Groupama für Frankreich ...

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... zu sehen waren bereits aufregende Szenen. Die Katamarane gleiten mit mehr als 40 Knoten über das Wasser ...

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... das amerikanische Team verlor überraschend gegen das Team Frankreich, führt aber bisher das Rennen insgesamt an.

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Alle auf einer Seite: Das Team Emirates aus Neuseeland liegt nach dem zweiten Renntag auf Platz drei.

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Schnelle Entscheidungen sind gefragt: Hier Skipper Ben Ainslie vom Team Land Rover ...

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... Wie schwierig es ist, sich aus dem Weg zu gehen, musste das britische Team erfahren. Im Duell mit der Softbank-Crew stieg der Rumpf des Land Rover-Schiffs derart in die Höhe, ...

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... dass er auf das Softbank-Schiff schlug. Dabei wurde ein Loch in das Land Rover-Boot gerissen. Das Team setzte das Rennen fort, verlor aber gegen die Japaner. Über Nacht wurde das Kohlefaser-Schiff wieder repariert.

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Das Reglement des America's Cup verlangt, dass die Schiffe - hier das französische Boot - in den Heimatländern gebaut worden sein müssen. In diesem Jahr sind sie gute 15 Meter lang und 24 Meter hoch ...

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... Im Training flitzten die Teams auch schon mal mit bis zu 50 Knoten über das Wasser. …

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... In den Qualifikationsrennen, die am vergangenen Samstag starteten, geht es darum, das beste Team herauszufiltern ...

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... Dieses darf dann gegen den Vorgewinner, in diesem Fall Team Oracle, antreten ...

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... Der America's Cup findet alle drei Jahre statt. 2013 gewann das Oracle-Team, die beiden Male zuvor (2010 und 2007) war es die Schweiz mit dem Alinghi-Team.

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Im Zweikampf: Schweden gegen Frankreich. Am Ende machte das Team Groupama (Frankreich) das Rennen.

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Zufrieden am Dock: Skipper Nathan Outteridge vom Team Artemis (Schweden). Bis Mitte Juni wird der Herausforderer für das US-Team ermittelt. Noch räumen Beobachter allen Teilnehmern gute Chancen ein.

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