US-Tech-Champions unter Druck So riskant sind Apple, Amazon. Facebook und Co

Die US-Technologieschwergewichte sind unter Druck geraten. Ein Überblick über Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft und Facebook.
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Die Tech-Champions: Anleger haben sich in den vergangenen Monaten auf die bekannten US-Schwergewichte Facebook, Amazon, Apple, Microsoft und Google (Alphabet) gestürzt. Die so genannten "Big Five" oder FAAMG-Werte machen inzwischen 13 Prozent des Börsenwertes des breiten Börsenindex S und P 500 aus, warnt die US-Investmentbank Goldman Sachs - und verweist auf eine ähnliche Situation vor dem Platzen der Tech-Bubble im Jahr 2000. Dies setzt die Tech-Riesen an der Börse deutlich unter Druck ...

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Amazon: Die Aktie von Amazon ist seit Jahresbeginn um rund 30 Prozent gestiegen und hat die Marke von 1000 US-Dollar geknackt. Kein Wunder, dass Anleger rasch Gewinne mitnehmen, sobald die Nervosität im Sektor steigt. Seit Freitag hat das Papier von Amazon rund 5 Prozent an Wert verloren.

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Facebook: Auch bei Facebook stehen rund 30 Prozent Kursgewinn seit Jahresbeginn zu Buche. Goldman Sachs warnt vor der zuletzt sehr niedrigen Volatilität - die 5 Tech-Schwergewichte haben auf Grund ihres stetigen Anstiegs bei einigen Investoren schon den Ruf von risikoarmen Rentenpapieren - was sie natürlich nicht sind. Die Facebook-Aktie hat seit Freitag ebenfalls rund 5 Prozent nachgegeben. Noch stärker erwischte es den Anlegerliebling Apple ...

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Apple: Das wertvollste Unternehmen der Welt hat seit Anfang Januar in Dollar gerechnet noch einmal 28 Prozent zugelegt. Auch Investoren-Legende Warren Buffett hat seinen Anteil an Apple deutlich erhöht. Doch nun wachsen die Zweifel, dass die Apple-Rally endlos weiter geht - ein Verlust von 6 Prozent seit Freitag ist die Folge. Betrachtet man den Fünfjahreschart von Apple, sind solche Rücksetzer jedoch kaum der Rede wert. Ähnlich ist es bei der Google-Mutter Alphabet ...

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Alphabet: Die Aktie der Google-Mutter (im Bild Sundar Pichai) hat ebenso wie Amazon Anfang Juni die Marke von 1000 Dollar geknackt. Nun sorgt die Goldman-Sachs-Studie dafür, dass Anleger im US-Tech-Sektor Gewinne mitnehmen. Nach einem Kursanstieg von 22 Prozent seit Jahresbeginn folgt nun ein Rückgang von rund 4 Prozent.

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Microsoft: Microsoft-Chef Satya Nadella sorgt für frischen Wind, die Aktie des Dinos hat seit Jahresbeginn rund 13 Prozent zugelegt. Seit Freitag ist auch Microsoft unter Abgabedruck geraten. Deutliche Kursverluste verbuchten auch Tech-Aktien und Börsenlieblinge, die in der FAAMG-Studie von Goldman Sachs gar nicht erwähnt sind ...

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Tesla: Der Börsenliebling hat seit Jahresbeginn rund 66 Prozent zugelegt - trotz einer Kapitalerhöhung. Den Rücksetzer um rund 6 Prozent seit Freitag dürften Tesla-Investoren verkraften.

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Snap: Nach einem fulminanten Börsendebüt, anschließendem Rückschlag und einer Aufholjagd ging es für die Snapchat-Mutter am Freitag ebenfalls rund 5 Prozent nach unten. Tech-Investoren brauchen jetzt starke Nerven, einige Skeptiker befürchten bereits das Ende der Party.

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