Albanien Wie die Alpen vor 200 Jahren

Die Berge im Norden Albaniens waren lange ein vergessener Winkel, ärmer noch als der Rest des heruntergewirtschafteten Landes. Doch nun wagen sich immer mehr Touristen in die bildschönen Hochtäler und geben den Einwohner eine Perspektive.
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In den Kulla e Ngujimit zogen sich früher Mörder zurück, um der Blutrache zu entgehen.

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Bis fast 2700 Meter ragen die Gipfel empor: Das Valbona-Tal in Albanien zieht immer mehr Wanderer an.

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Mit der Fähre geht es über den Koman-Stausee zum Start der Wanderung.

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Viele Einheimische verdienen am Tourismus - unter anderem mit dem Gepäcktransport für Touristen.

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Catherine Bohne und Alfred Selimaj betreiben das Hotel und Restaurant "Rilindja"

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Früher durften hier nur Partei-Bonzen Urlaub machen: Heute verfällt das einst luxuriöse Resort im Valbona Nationalpark.

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Traditionelle Architektur: Viele Häuser in der Region sind aus Natursteinen gemauert und mit Schindeln gedeckt.

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Mit besticktem Hemd, Weste und Bauchbinde: Sokol Nikolle Koçeku vor dem Turm der Blutrache.

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Gjovalin Gjelaj betreibt das kleine "Simoni Kafe".

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