Airlander Die neue Hoffnung auf Mega-Luftschiffe

Ein britisches Unternehmen bereitet das weltgrößte Luftschiff auf den Erstflug vor. Der Airlander verspricht viel. Nur die Optik wirkt ungünstig ...
1 / 8

So frontal betrachtet, zieht der "Airlander" in den sozialen Netzen Spott auf sich. Trotz der Ähnlichkeit mit einem Hintern geht es um ein sehr ernsthaftes Unterfangen ...

Foto: Getty Images
2 / 8

... die Rückansicht mit dreigeteilten Luftkammern weckt diese Assoziation schon nicht mehr ...

Foto: Getty Images
3 / 8

... und schräg von unten, wie ihn wohl die meisten zu Gesicht bekommen dürften, sieht der Airlander geradezu konventionell aus. Doch es handelt sich um das mit 92 Metern längste Luftschiff der Welt ...

Foto: AFP / Hybrid Air Vehicles
4 / 8

... und das geräumigste Fluggerät überhaupt. Das ursprünglich von der US-Armee geförderte Projekt wird nun im englischen Cardington auf den Erstflug vorbereitet. Britische Regierung, EU und Investoren wie Iron-Maiden-Sänger Bruce Dickinson beteiligten sich an der Hoffnung auf spritsparende, flexible Schwertransporte in der Langstrecke.

Foto: Getty Images
5 / 8

Manchen deutschen Investoren wird die Idee bekannt vorkommen. Das 1996 zu diesem Zweck gegründete Unternehmen Cargolifter ließ eine riesige Produktionshalle in Brandenburg bauen, musste 2002 aber Insolvenz anmelden.

Foto: dpa
6 / 8

Auch Großkonzerne wie Boeing mit dem hier abgebildeten Skyhook, Airbus oder Thales forschten in den vergangenen Jahren an einer modernen Version des Zeppelins.

Foto: Boeing/ Joe Naujokas
7 / 8

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebten die von Ferdinand Graf von Zeppelin entwickelten, mit leichtem Gas wie Helium (oder dem leichter entflammbaren Wasserstoff) gefüllten Luftschiffe schon eine goldene Ära ...

Foto: DPA
8 / 8

... doch die Explosion der deutschen "Hindenburg" über dem US-Ort Lakehurst 1937 setzte dem ein Ende. Danach gehörte die Luft schweren Flugzeugen, trotz der geringeren Effizienz.

Foto: Murray Becker/ AP