Die Vorstandschefs der Fluglinie Wer mit Air Berlin abhob und wer fiel

Einer machte Air Berlin groß, mit der schnellen Expansion wuchsen aber auch die Probleme, die schließlich zum Niedergang der Fluggesellschaft führten. Die fünf Vorstandschefs und ihre Amtszeiten im Überblick.
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Joachim Hunold (1991-2011): Der Rheinländer stieg 1991 bei Air Berlin ein, vergrößerte die Flotte, etablierte den Mallorca-Shuttle und kaufte andere Gesellschaften (LTU, dba) hinzu. 2006 brachte er das Unternehmen an die Börse, die Erstnotiz lag bei 12,65 Euro. Air Berlin war sein Lebenswerk.

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Hartmut Mehdorn (2011-2013): Der Ex-Bahnchef war nur für eine Übergangszeit an der Spitze gedacht. Die Neuordnung gelang ihm nicht.

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Wolfgang Prock-Schauer (2013-2015): Auch er versuchte sich an der Sanierung. Er verkleinerte die Flotte weiter. Abgang, weil auch ihm die Sanierung nicht glückte.

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Stefan Pichler (2015-2017): Mit Elan kam er von Fiji Airways zu Air Berlin. Es gab Anfangserfolge bei Umbau des Unternehmens, doch dann wurden die Verluste immer größer.

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Thomas Winkelmann (seit 2017): Er war der letzte Trumpf. Der vorherige Lufthansa -Manager konnte zwar den Insolvenzantrag nicht verhindern. Doch vielleicht führt er einen Teil von Air Berlin in den Konzern seines früheren Arbeitgebers.

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