Afrika Im Zoo der Alphatiere

Einige der reichsten Männer der Welt haben ihr Herz ausgerechnet an den ärmsten Kontinent verloren. Sie betreiben riesige Reservate und luxuriöse Lodges. Auf Safari in einer anderen Dimension.
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Party im Busch: Die Masai Mara in der Serengeti war schon immer legendäres Safariziel. Heute wird es luxuriöser denn je: Traumhochzeit mit Luxuscatering - alles geht.

Foto: Jonathan Cosh
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Jagd war gestern: Das "Tswalu", im Besitz der Diamantendynastie Oppenheimer, war früher eines der größten Jagdgebiete in der Kalahari. Inzwischen werden nur noch Fotos geschossen. Die Löwen mit der schwarzen Mähne leben hier.

Info:"Tswalu", Südafrika, ab 1000 Euro pro Person pro Nacht, www.tswalu.com 

Foto: Roger de la Harpe
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Beauty and the Beasts: Schöner wohnen im Busch - die besten Lodges

Foto: manager magazin
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Spielplatz für große Jungs: Besitzer Rory Sweet sorgt dafür, dass man in Leobo wilde Sachen machen kann: Heli-Paintball, ...

Foto: Leobo
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... Tauziehen mit Krokodil Stevie – und die Sterne beobachten mit zwei Nasa-Teleskopen.

Info: "Leobo", Südafrika, Villa-Observatory ab 4250 Euro pro Nacht, www.leoboprivatereserve.com 

Foto: Leobo
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Unter Krokodilen: "Serra Cafema" ist das entlegenste Camp, an der Grenze zu Angola. Hier leben die Himba-Nomaden und liegen Krokodile am Fluss. Das beeindruckte Microsoft-Milliardär Paul Allen.

Info: "Serra Cafema", Namibia, ab 500 Euro pro Person, www.wilderness-safaris.com 

Foto: Dana Allen
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Mithelfer: Techunternehmer Gregory Carr steckt Millionen in die Rettung des Ökosystems am Mount Gorongosa in Mosambik und packt selbst mit an

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Missionar: Joss Kent, Chef des Safarianbieters &Beyond, begleitete das Ehepaar Gates auf seiner ersten Safari, bei der es auf die Idee mit seiner Stiftung kam

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Massai: H. C. Abenteurer und Unternehmer Richard Branson wurde von den Massai zum Elder ernannt. Eine seltene Ehre.

Foto: REUTERS
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Innovator: Microsoft-Mitgründer Paul Allen ließ eine Software entwickeln, die dem Tierschutz völlig neue Wege öffnet

Foto: AFP
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Alter Adel: Jonathan Oppenheimer hat das Diamantengeschäft verkauft und macht jetzt Profit, auch um Land und Leuten zu helfen

Foto: SCOTT OLSON/ AFP
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Verbindungsmann: Luke Bailes, Chef der Safariboutique Singita, bringt Reiche weltweit zusammen, um in Afrika Land für den Tierschutz zu kaufen

Foto: Singita
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Schutzmacht: Wenn es sein muss, lässt Hedgefondstycoon Paul Tudor Jones zwei seiner Black Rhinos von 50 Rangern bewachen

Foto: Bloomberg via Getty Images
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Go wild: Erste Reihe Serengeti: Virgin-Boss Richard Branson kann in seiner Lodge von Juni bis November die Great Migration riesiger Herden beobachten. ...

Foto: Jack Brockway
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... Man "glampt" in futuristischen Zelten, die Ranger sind Massai.

Info: "Mahali Mzuri", Kenia, ab 700 Euro pro Person, nur 24 Gäste, www.virginlimitededition.com 

Foto: Jonathan Cosh
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Hemingway lebt: Außen unscheinbar, innen alte Safaridekadenz: Grammofone, Perserteppiche, Himmelbetten. So liebt es Hedgefondsmanager Paul Tudor Jones. Ende Juni kommt er oft selbst in seine Lodge in Tansania, andere Gäste sind dann ungern gesehen.

Info: "Sabora Tented Camp", Tansania, ab 1075 Euro pro Person, www.singita.com 

Foto: Sabora Tented Camp
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Gorillagegend: Von Sabine Plattners Lodge "Ngaga" wandert man mit der Forscherin Magda Bermejo zu Flachlandgorillas. Und wohnt in Baumhäusern mit Holzdeck und Lagerfeuer.

Info: "Ngaga", Kongo, ab 470 Euro pro Person, www.odzala.com 

Foto: Ngaga
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Afrika wie vor 30 Jahren: Bilderbuchromantik und Nochgeheimtipp: Benguerra Island, eine kleine Insel vor Mosambik. Türkisfarbene See, weißer Sand, Sunset-Cruisen auf einer traditionellen Dhow.

Info: "Benguerra Island", Mosambik, ab 900 Euro pro Person, www.andbeyond.com 

Foto: Benguerra Island
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Hamptons meet Afrika: Der schwedische Techtycoon Dan Oloffson hat Häuser im Cape-Cod-Stil auf "Thanda Island" gesetzt. Alles fröhlich hellblau und weiß. Man fliegt mit dem Heli hin, taucht mit Walhaien, eine der exklusivsten Inseln.

Info: "Thanda Island", Tansania, ab 10.000 Euro pro Nacht, www.thandaisland.com

Foto: Thanda Island
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