Spanier schwänzt jahrelang den Job 10 Leute, die regelmäßig zur Arbeit gehen - und keiner merkt's

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Schöne Schei ...: In Spanien sollte ein Beamter den Bau einer Kläranlage überwachen. Weil er das aber zu langweilig fand, erschien er sechs Jahre lang nicht zur Arbeit - und keiner hat es bemerkt!
Ein krasser Fall, andererseits: Man glaubt gar nicht, wie viele Leute tagtäglich ihre Arbeit machen, ohne dass es irgendeiner merkt - selbst in prominentester Position, wie zum Beispiel:

Foto: Großelohmann; Reinhold/ dpa
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Auf diesem Bild sehen Sie zwei echte deutsche Politgrößen: Einen leibhaftigen Bundesminister sowie den derzeit Regierenden Bürgermeister von Berlin. Viel Spaß beim Suchen.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Dies ist Artur Sobiech, Stürmer von Hannover 96. Eine Umfrage unter 17 deutschen Bundesliga-Torhütern ergab jedoch: Sobiech? Ewig nicht gesehen! (ebenso wie übrigens auch sämtliche anderen Kicker aus dem 96-Kader, wie wir fairerweise hinzufügen wollen).

Foto: DPA
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Kennen Sie diesen Mann? Es ist Schauspieler David Oyelowo, der 2014 im Hollywood-Streifen "Selma" als Martin Luther King brillierte. Kritiker feierten seine Leistung, ebenso wie die von zahlreichen anderen dunkelhäutigen Darstellern - aber die Oscar-Academy bekommt von deren Arbeit merkwürdigerweise regelmäßig überhaupt nichts mit ... #Oscarssowhite!

Foto: AFP
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Nochmal Hollywood: In "Argo" spielt Ben Affleck den früheren US-Agenten Tony Mendez (r.), dem es Ende der 1970er Jahre gelang, nach der Erstürmung der US-Botschaft durch islamische Revolutionäre sechs US-Amerikaner aus Teheran zu schleusen. Um verbliebene US-Geiseln im Iran nicht zu gefährden, wurde die Beteiligung des CIA an der Aktion allerdings bis 1997 geheim gehalten - solange ernteten die Kanadier die öffentlichen Meriten für den Coup, und nicht der wahre Drahtzieher Mendez.

Foto: AP/ Warner Bros.
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Viel internationale Prominenz bei einem feierlichen Bankett von Queen Elizabeth im Buckingham Palace. Sind irgendjemandem die Herren in den roten Uniformen hinten an der Wand aufgefallen? Nein? Das sollen sie auch gar nicht.

Foto: Dominic Lipinski/ AP/dpa
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Um die Tarnung seiner Bodyguards nicht auffliegen zu lassen, hat sich Donald Trump offenbar extra eine rote Mütze aufgesetzt. Wäre aber gar nicht nötig gewesen: Durch die Sonnenbrillen sind die Sicherheitsleute ohnehin praktisch unsichtbar.

Foto: JIM YOUNG/ REUTERS
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Die schönsten Geschichten schreibt aber der Alltag: Ein Angestellter im öffentlichen Dienst von Menden im Sauerland (Foto) schickte kurz vor seinem Ruhestand eine Mail an seine Kollegen: Er habe in den vergangenen 14 Jahren praktisch nichts mehr getan. "Ich war anwesend, aber nicht wirklich da", war der Wortlaut. "Ich bin auf den Ruhestand also gut vorbereitet."

Foto: wikipedia/Asio otus
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Und dann war da noch der Finanzbeamte in Finnland, der 2004 gerade Steuereingänge kontrollierte, als er plötzlich an seinem Schreibtisch verstarb. Der Mann arbeitete mit etwa hundert Leuten auf einer Etage, aber sein Tod wurde erst zwei Tage später entdeckt, als ihn ein Freund zum Essen abholen wollte. Niemand schien den Steuerbeamten so recht vermisst zu haben.

Foto: Mauritz Antin/ dpa
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Blick in die Zukunft: Auch diese Herren - so ist zu befürchten - wird der technische Fortschritt vermutlich in wenigen Jahren buchstäblich unsichtbar machen. (Stichwort: autonomes Fahren)

Foto: Daniel Reinhardt/ picture alliance / dpa
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Und schließlich: Hier ist noch ein aktueller Minister aus dem Kabinett Merkel abgebildet (r.). Aber mal ehrlich: Haben Sie eine Ahnung, wer das ist?

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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