Podcast "Das Thema" Milliarden für Chips und Batterien – was ist so attraktiv am Standort Deutschland?

Intel will zwei neue Chipfabriken in Magdeburg bauen, der Batterieproduzent Northvolt investiert Milliarden in ein neues Werk in Schleswig-Holstein. Ist der Industriestandort Deutschland plötzlich wieder attraktiv? Oder sind das die Vorboten der De-Globalisierung?

Deutschland ist zwar ein Industrieland. Neue, große Industrieansiedlungen gab es aber - mit Ausnahme Teslas - jahrelang nicht. Mitte März kündigten gleich zwei Konzerne den Bau großer Fabrik-Komplexe an: Der Chipkonzern Intel will mindestens 17 Milliarden Euro in Magdeburg verbauen, der schwedische Elektrobatterie-Spezialist Northolt rund 4 Milliarden Euro in Heide in Schleswig-Holstein.

Schon die Corona-Pandemie und die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China haben zu einem Umdenken geführt, Russlands Krieg in der Ukraine tut das erst recht: Kann sich die europäische Wirtschaft auf die globalen Lieferanten verlassen? Oder muss sich wichtige Technologien wieder auf dem eigenen Kontinent ansiedeln?

Wie sich die historischen Investititionsentscheidungen dieser Woche in diesen Kontext einordnen lassen - darüber informieren in diesem Podcast Tech-Korrespondentin Eva Müller und Chefredakteur Martin Noé.

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