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Podcast Warum die Aktien-Angst unbegründet ist

Gerade die Deutschen sind noch immer skeptisch bei der Geldanlage in Aktien. Dabei entgehen ihnen gute Renditen. Wer die Grundregeln der Aktieninvestments beherzigt, kann sein Geld auch an der Börse sicher und lukrativ anlegen.

Nur 2,5 Millionen Deutsche legen ihr Geld - oder zumindest einen Teil davon - direkt in Aktien an. Und das trotz historisch niedriger Zinsen für Sparkonten, Bausparpläne oder Riester-Renten. Die Skepsis gegenüber den Wertpapieren ist nach wie vor groß.

Zuletzt haben die Finanzkrise und die Kursturbulenzen zu Beginn der Corona-Pandemie nicht gerade das Vertrauen in Aktieninvestments gestärkt. Diese Zurückhaltung bei privaten Geldanlagen an der Börse ist nichts Neues. Sie weicht aber auch nicht in Zeiten, in denen es an gut verzinsten Alternativen mangelt, es also gute Argumente für Aktieninvestments gibt - und das Internet den Zugang zu allen notwendigen Informationen erleichtert.

manager magazin Finanz-Experte Mark Böschen erklärt in unserer aktuellen Podcast-Folge, woher die deutsche Angst vor Aktien kommt, warum die Skepsis rational unbegründet ist und welche Grundregeln beim Investieren es zu beachten gilt.

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