Familienvorsorge Die 45.000-Euro-Chance
Düsseldorf - Als Roger Weiss den 13. Brief unterschrieb, hatte er sein Geschenk fürs Leben gemacht. Weiss bot 13 Familien mit seiner Unterschrift an, für die Ausbildung ihrer Kinder geradezustehen. Einfach so. Dabei kannte er die Familien gar nicht persönlich, und die den Unternehmer Weiss ebenso wenig. Aber ihr Nachwuchs war zufällig an jenem 13. November in Essen zur Welt gekommen, an dem Roger Weiss dort seinen 60. Geburtstag feierte. Es war der Tag, an dem er sich revanchieren wollte. Deshalb hatte er ihnen geschrieben.
"In der unsicheren Zeit, kurz nach Kriegsende, wollte mich niemand ausbilden", erinnert sich der Gründer der Immobilienfirma MFI. "Jetzt möchte ich für die Ausbildung anderer aufkommen, weil Kinder heute wieder in unsicheren Zeiten groß werden", sagt Weiss, dessen Firma heute zu den führenden Managementgesellschaften für Einkaufscenter in der Republik zählt.
Weiss schenkte den 13 verdutzten Elternpaaren eine Ausbildungsversicherung für ihre Kinder im Wert von jeweils mehreren Tausend Euro. Genug, um damit jene solide Berufsqualifikation zu bezahlen, die viele Eltern ihren Kindern sonst nur nach frühzeitiger Vorsorge bieten können. Denn die Ausbildung des eigenen Nachwuchses geht immer kräftiger ins Geld, weil sie aufwendiger wird.
"Die klassische Ausbildung in einem Unternehmen verliert an Wert, dafür ist das Studium fast zur Pflicht geworden, schon aus Selbstschutz", sagt Dieter Dohmen, Direktor des Kölner Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie. "Nur so können die Kinder später mit mehr netto rechnen, mit höherer Rente und einem geringeren Risiko, arbeitslos zu werden."
Tatsächlich ist die ohnehin niedrige Arbeitslosenrate für Fachhochschul- und Universitätsabsolventen seit Jahresbeginn noch weiter gesunken, hat die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit in Bonn ermittelt. Mittlerweile würden Akademiker sogar wieder umworben, und zwar in allen Bundesländern und in vielen Wirtschaftsbranchen - vor allem von kleineren und mittleren Unternehmen. Besonders gesucht seien derzeit Ingenieure verschiedener Fachrichtungen, Wirtschaftswissenschaftler, Ärzte, Unternehmensberater, Sozialarbeiter und Sozialpädagogen. Und das trotz der aktuell noch 3,65 Millionen Arbeitslosen in Deutschland.
"Es gibt hierzulande wie in allen Industrienationen einen dramatischen Anstieg des Bedarfs von Spitzenqualifikationen", sagt Andreas Schleicher, Chef der Bildungsabteilung der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit. Er fordert deshalb von den Bundesbürgern, mehr Kinder als bisher auf die Uni zu schicken. Doch genau das hat eben seinen Preis.
Geld vom Staat
Geld vom Staat
Nach Angaben des Bundesbildungsministeriums ist ein Universitätsstudium hierzulande im Schnitt nicht mehr unter 40.000 Euro zu haben. Dazu kommt der fast schon obligatorische Auslandsaufenthalt, der nochmals mit einigen Tausend Euro zu Buche schlägt. Das aber ist eine Summe, die selbst für viele Eltern aus der bürgerlichen Mitte oft nicht ohne Vorsorge aufzubringen ist. Fast 78 Prozent aller Eltern in Deutschland machen sich dann auch Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder, ermittelte kürzlich das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag der Düsseldorfer Arag-Versicherung.
"Schon für die bürgerliche Mitte ist es unsicherer denn je, ob ihr Nachwuchs den hart erkämpften familiären Status wird halten, gar ausbauen können", beschreibt Franz Walter, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen, das Unbehagen der deutschen Mittelschicht. Noch weit schwerer dürfte die Studiumsfinanzierung da den geschätzt vier Millionen Bundesbürgern fallen, die nach Meinung des sozialwissenschaftlichen Heidelberger Sinus-Instituts zu den Schwachen der Republik zählen. Doch es gibt Möglichkeiten, finanziell vorzusorgen.
Der Bund unterstützt weniger vermögende Eltern beispielsweise mit einer erklecklichen Summe Kindergeld pro Monat. Rund 150 Euro gibt es für den Nachwuchs bar aufs Konto. Wirtschaftlich besser gestellten Paaren erlässt der Fiskus stattdessen bis zu 7680 Euro Steuern jährlich. Und darüber hinaus dürfen Eltern hierzulande bis zu 4000 weitere Euro so genannter Betreuungskosten von ihrem zu versteuernden Einkommen abziehen.
Wer diese Ersparnisse oder die Staatszahlung nicht für den Lebensunterhalt der Familie verplanen muss, kann damit aus heutiger Sicht für das womöglich fällige Studium seiner Kinder vorsorgen. Denn 150 Euro monatliche Sparrate wird man brauchen, um nach 18 Jahren Sparzeit die rund 45.000 Euro für ein Hochschulstudium in Deutschland zusammenzubekommen, zeigt unser Vergleichstest unter den attraktivsten Ausbildungsvorsorgemöglichkeiten. Nicht zuletzt deshalb, weil die Bundesregierung den Sparern ab Ende kommenden Jahres tiefer in die Tasche greifen will.
Die geplante Abgeltungsteuer verteuert die Vorsorgeanstrengungen erheblich. Ob Bausparvertrag, Sparbuch, Tagesgeldkonten oder Ansparpläne mit oder ohne Bonus - inklusive der Steuerbelastung ist die monatliche 150-Euro-Spargrenze schnell erreicht oder gar überschritten. Erst recht, wenn auch noch die erwartete Inflation über 18 Jahre mit ins Kalkül einbezogen werden würde. Umso wichtiger ist deshalb die Wahl der aktuell besten Sparform, um möglichst gut über die Runden zu kommen. Der folgende Überblick zeigt beispielsweise, dass sich Unternehmer Weiss bei seinem Ausbildungskostengeschenk nicht unbedingt für die rentabelste Variante entschieden hat.
"Ausbildungsversicherungen sind nichts anderes als Kapitallebensversicherungen unter anderem Namen. Nur ihre Rendite ist noch schlechter als die gängiger Lebensversicherungen", sagt Lilo Blunck vom Bund der Versicherten.
Schwache Versicherungen
Schwache Versicherungen
Tatsächlich werfen die besten Ausbildungsversicherungen im Test derzeit nur 3,5 Prozent Rendite pro Jahr ab. Manche Direktversicherer bringen zwar ein wenig mehr, doch in der Endabrechnung spielt das kaum eine Rolle. Denn sollte die Versicherung ausgezahlt werden, bevor die Eltern 60 Jahre alt sind, müssen sie die Altvorderen mit ihrem persönlichen Steuersatz versteuern. Da das aber die Regel sein dürfte, rutscht die Rendite in vielen Fällen so oder so in den Keller.
Die mickrige Rendite kommt allerdings nicht von ungefähr: Mit dem Abschluss einer Ausbildungsversicherung sichern Eltern ihrem Nachwuchs einen umfassenden Finanzschutz, der eben seinen Preis hat.
Dazu zählt beispielsweise, dass die fixierte Summe auf jeden Fall am Ende der Sparzeit ausgezahlt wird. Sollten die Eltern etwa während der Sparzeit schlimmstenfalls ums Leben kommen, zum Beispiel bei einem Autounfall, erhält der Nachwuchs die komplette Summe dennoch - inklusive womöglich aufgelaufener Überschüsse - spätestens zu seinem Ausbildungsbeginn ausgezahlt.
Doch genau dieser Zusatzschutz vermiest vor allem Eltern jenseits des 35. Lebensjahres den Abschluss einer solchen Versicherung. Denn die Assekuranzen lassen sich den Todesfallschutz ihrer Versicherungskunden teuer bezahlen. Je älter der Versicherungskunde beim Abschluss der Police ist, desto tiefer greifen sie ihm in die Tasche. Wer aber selbst eine aufwändige und langwierige Ausbildung absolviert hat, kann in der Regel nicht gleichzeitig früh eine Familie gründen. Bereits heute sind Mütter in Deutschland bei der Geburt ihres ersten Kindes im Schnitt älter als 30 Jahre, berichtet das Statistische Bundesamt. Tendenz: steigend. Mit steigendem Bildungsniveau werden Ausbildungsversicherungen deshalb für immer mehr Familien teurer, sagen Verbraucherschützer.
Manch weiteren Nachteil der Ausbildungsversicherung bemerken Eltern dagegen oft erst, wenn die Versicherung längst abgeschlossen ist. Einzahlungen außer der Reihe beispielsweise sind bei solchen Verträgen nicht vorgesehen. Stecken Oma und Opa dem Kleinen also hin und wieder ein paar Euro zu, kann das Geld nicht in die Ausbildungsversicherung fließen. Und wenn das Angesparte früher als geplant ausgezahlt werden soll, fallen dafür sogar Gebühren an.
"Der sogenannte Rückkaufswert der Police liegt in jedem Fall unter der angegebenen Ablaufleistung, in den ersten drei Jahren teilweise sogar unter den tatsächlich eingezahlten Beiträgen", sagt Finanzexperte Horst Biallo.
Renditebonus mit Tücken
Renditebonus mit Tücken
Erheblich besser als diese Versicherungspolicen schnitten im Vorsorgevergleich deshalb viele Zinsofferten ab. "Vom Festgeldkonto bis zum Bonussparen: Die aktuellen Zinsangebote der Geldhäuser sind deutlich besser als noch vor Monaten. Da können die Renditeversprechungen der Versicherungskonzerne nicht mithalten", sagt Max Herbst, Zinsexperte der FMH-Finanzberatung in Frankfurt am Main.
Beispiele gefällig? Der aktuell attraktivste Langfristsparplan, der Ansparplan mit Bonus der Stadtsparkasse Wuppertal, schlägt die Ausbildungsversicherungen im Renditevergleich um Längen. Über 18 Jahre hinweg wirft er eine jährliche Rendite von 5,14 Prozent ab - und drückt die nötige monatliche Sparbelastung somit auf etwa 128 Euro; allerdings nur ohne die Zusatzbelastung der Abgeltungsteuer. "Wer mit ihr kalkuliert, kommt schon beim Topangebot auf etwa 142 Euro Sparleistung pro Monat, weil die Rendite durch die zusätzliche Steuerlast auf 4,11 Prozent im Jahr gedrückt wird", sagt Finanzexperte Max Herbst.
Allerdings sind selbst die Top-Zinsangebote der Banken ebenfalls nur eingeschränkt flexibel. Der Geburtstagsgroschen von Oma und Opa etwa lässt sich zwar immerhin problemlos in den Sparplan einzahlen. Doch aus dem Sparplan heraus kommen die Eltern wenn nötig auch nur mit erheblichen Renditeeinbußen: "Wer an sein Geld frühzeitig heran muss, verspielt unter Umständen einen erheblichen Teil des Bonus, den entscheidenden Renditekick", sagt FMH-Chef Herbst. In diesem Fall schmelzen die eigentlich attraktiven Zinsangebote auf das mickrige Niveau der Ausbildungsversicherung zusammen - ohne deren Vollkaskoleistungen zu bieten.
Wer in der glücklichen Lage ist, auf einen Schlag eine erhebliche Summe für die Ausbildung seiner Kinder beiseitezulegen, steht bei den gängigen Zinsangeboten übrigens kaum besser da. Die jährliche Sparbuchrendite beispielsweise würde sich bei einer Einmalanlage verglichen mit der Sparplanvariante nur marginal von 2,51 auf 2,60 Prozent steigern, dafür müssten aber stolze 28.800 Euro auf einen Schlag auf den Tisch gelegt werden. Kaum günstiger ist das Verhältnis bei den anderen überprüften Zinsangeboten.
Aus Renditesicht nicht zu schlagen, sind deshalb wohl Aktienfondssparpläne. Nach Angaben des Fondslobbyverbands Investment und Asset Management brachten solche Fonds, die das Geld ihrer Kunden weltweit anlegen, in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt eine jährliche Rendite von 8,4 Prozent. Für junge Eltern, die mit Aktienfondssparplänen für die Ausbildung ihres Nachwuchses vorsorgen wollen, macht sich dieser Renditevorsprung in barer Münze bemerkbar.
Verflixte Abgeltungsteuer
Verflixte Abgeltungsteuer
Die Aktienfondsvariante kommt Eltern auf den ersten Blick um ein Drittel günstiger als der Abschluss einer Ausbildungsversicherung. Wer auf Aktienfonds im Vergleichstest setzte, benötigte im Schnitt 40 Euro weniger Spargeld pro Monat als jemand, der sich für das beste Zinsangebot entschieden hatte; die besten Fonds im Vergleichstest schafften sogar noch viel größere Einsparungen.
Das gilt zudem auch, wenn die Abgeltungsteuer ins Kalkül eingerechnet wird, die der Bund ab dem 1. Januar 2009 erheben will. Dann nämlich müssen deutsche Anleger ihre anteiligen Dividenden- und Zinserträge zwar jährlich pauschal mit 25 Prozent versteuern. Zurückgerechnet auf die vergangenen zehn Jahre hätte diese Regelung den Aktiensparplan bei einer Dax-Dividendenrendite von 1,8 Prozent aber nur um jährlich 0,5 Prozentpunkte auf dann 7,9 Prozent reduziert.
Viel schwerer im endgültigen Renditekalkül wiegt indes, dass kein Elternpaar gut beraten wäre, 18 Jahre lang ausschließlich auf Aktienanlagen zu setzen. Zu groß wäre das Risiko, die mühsam zusammengesparten Fondsanteile in einer schwachen Börsenphase zu schlechten Kursen verkaufen zu müssen - und dem Nachwuchs dann plötzlich doch weit weniger als die nötigen 45.000 Euro überweisen zu können. Spätestens sechs Jahre vor Ablauf der Sparzeit sollten Anleger deshalb beginnen, die Akteinfondsanteile in guten Zeiten peu à peu zu verkaufen und dafür sichere Zinstitel in das Depot zu nehmen. Experten schätzen, dass dann unter dem Strich noch eine Rendite von gut 5 Prozent pro Jahr übrig bleiben dürfte. Das ist noch einmal ein ganzer Prozentpunkt mehr als die beste Dauerzinslösung abwirft.
Wer diese Sparidee favorisiert, aber nicht selbst beizeiten von Aktien in Zinspapiere umschichten möchte, kann das auch Profis überlassen. Die Fondsgesellschaft Fidelity beispielsweise bietet einen entsprechenden Anlagezielfonds an, dessen Fondsmanagement zehn Jahre vor der gewünschten Fälligkeit im Jahr 2025 mehr und mehr Aktien verkauft und dafür verstärkt auf Anleihen und Geldmarktanlagen setzt. 5,5 Prozent jährliche Rendite und somit eine attraktive Sparrate von 122 Euro im Monat stellt die Fondsgesellschaft ihren Kunden in Aussicht, um nach 18 Sparjahren über 45.000 Euro zu verfügen. Garantiert ist diese Auszahlsumme allerdings nicht, und das ist das große Manko dieser Sparvariante gegenüber reinen Zinsangeboten oder Ausbildungsversicherungen.
Für welche Variante Eltern sich nun auch entscheiden mögen, wichtig ist, dass sie frühzeitig mit dem Sparen für die Kleinen beginnen. Nur so sind die Sparzahlungen für die meisten Bundesbürger wohl überhaupt finanzierbar. Und dann müssen sich auch weniger Eltern um die Zukunft ihrer Kinder hierzulande sorgen:
"Deutschland kann an der Spitze der Ökonomie bleiben", sagt Jagdish Bhagwati, Professor an der Columbia Universität in New York und einer der renommiertesten Globalisierungsökonomen der Welt. "Allerdings vergibt die Bundesrepublik diese Chance, wenn sie in Bildungsfragen weiter schläft. Deutschlands Eltern müssen so viele Kinder wie möglich an die Universitäten schicken. Denn Deutschland braucht mehr hoch spezialisierte Experten, aber viel weniger Leute mit ausschließlich betrieblicher Qualifikation."
Die besten Sparofferten auf einen Blick
Die besten Sparofferten auf einen Blick
Vorsorgen für das Studium: Die rentabelsten Angebote
| Produkt * | Anbieter | Rendite (inkl. Abgeltungs-steuer) | Monatliche Sparrate (inkl. Abgeltungs-steuer) | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Aktienfonds-Sparplan (weltweit) | Carmignac Investissement | 14,95 % ** (derzeit nicht errechenbar) |
42 *** (derzeit nicht errechenbar) |
Depotwert: 25.934 ; ISIN: FR0010148981 |
| Aktienfonds-Sparplan (weltweit) | Lingohr-Systematic-LBB | 14,34 % ** (derzeit nicht errechenbar) |
45 *** (derzeit nicht errechenbar) |
Depotwert: 25.104 ; ISIN: DE0009774794 |
| Aktienfonds-Sparplan (weltweit) | Astra-Fonds FI | 13,36 % ** (derzeit nicht errechenbar) |
45 *** (derzeit nicht errechenbar) |
Depotwert: 23.834 ; ISIN: DE0009777003 |
| Ansparplan mit Bonus | Stadtsparkasse Wuppertal | 5,14 % (4,11 %) |
127,99 (141,65 ) |
Basiszins 2,30 %, ab dem fünften Jahr 3,03 % |
| Ansparplan mit Bonus | Postbank | 4,45 % (3,52 %) |
137,03 (149,85) |
Basiszins 1,75 % |
| Ansparplan mit Bonus | Sparda-Bank Hannover | 3,86 % (2,90 %) |
145,04 159,11 |
Basiszins 1,70 % |
| Ansparplan ohne Bonus | ING-DiBa | 4,40 % (3,30%) |
137,66 (153,14 ) |
garantierter Zins; Sparplan muss eingehalten werden |
| Ansparplan ohne Bonus | Deutsche Bank | 4,40 % (3,30 %) |
137,66 (153,14 ) |
garantierter Zins; Sparplan muss eingehalten werden |
| Ausbildungs-versicherung **** |
Neue Leben | 3,53 % (wird nicht fällig) |
149,80 | Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit renditesenkend möglich |
| Ausbildungs-versicherung **** |
Basler | 3,13 % (wird nicht fällig) |
155,61 | Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit renditesenkend möglich |
| Ausbildungs-versicherung **** |
Volksfürsorge | 2,97 % (wird nicht fällig) |
158,00 | Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit renditesenkend möglich |
| Bauspar-vertrag | Quelle Bausparkasse | 3,71 % (derzeit nicht errechenbar) |
148,00 (derzeit nicht errechenbar) |
mit Wohnungs-bauprämie; für verheiratete Paare (Förderung vorausgesetzt) |
| Bauspar-vertrag | Quelle Bausparkasse | 3,16 % (derzeit nicht errechenbar) |
155,00 (derzeit nicht errechenbar) |
ohne Wohnungs-bauprämie (Ertrag garantiert) |
| Bauspar-vertrag | Debeka Bausparkasse | 3,87 % (derzeit nicht errechenbar) |
147,00 (derzeit nicht errechenbar) |
mit Wohnungs-bauprämie; für verheiratete Paare (Förderung vorausgesetzt) |
| Bauspar-vertrag | Debeka Bausparkasse | 3,38 % (derzeit nicht errechenbar) |
154,00 (derzeit nicht errechenbar) |
ohne Wohnungs-bauprämie (Ertrag garantiert) |
| Sparbuch | BMW Bank | 3,35 % (2,51 %) |
152,40 (165,12 ) |
Kontoführung Online |
| Sparbuch | Cronbank | 2,85 % (2,14 %) |
159,85 (170,99 ) |
ab 15.000 Euro höhere Zinsen |
| Tagesgeld-konto | Netbank | 4,06 % (3,03 %) |
142,31 (157,10 ) |
geringste Zinssicherheit, vom schwankenden Zinsniveau abhängig |
| Tagesgeld-konto | WPH Driver | 4,06 % (3,03 %) |
142,31 (157,10 ) |
geringste Zinssicherheit, vom schwankenden Zinsniveau abhängig |
| Tagesgeld-konto | 1822direkt | 3,90 % (2,92 %) |
144,45 (158,79 ) |
geringste Zinssicherheit, vom schwankenden Zinsniveau abhängig |
Quellen: AWD, Feri, FMH-Finanzberatung (www.fmh.de)