Riester-Sparen Rente vom Fiskus

Die Riester-Rente ist wieder in aller Munde. Die Assekuranz sagt ihr ein Comeback voraus. Das erinnert zwar irgendwie an den gewieften "Kai aus der Kiste", aber schon in der Vergangenheit gab es gute Gründe für die Altersvorsorge à la Riester. Jetzt gibt es sie erst recht.

Hamburg - Der Verkauf von Riesterpolicen in Deutschland ist bislang weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Mehr als 40 Millionen Bundesbürger könnten nach Schätzungen des führenden Lebensversicherers Allianz Leben die Riester-Rente nutzen. Bislang machen aber nicht einmal fünf Millionen Bürger davon Gebrauch. Das Schattendasein der Riester-Vorsorge haben Verbraucher und die Versicherungswirtschaft in der Vergangenheit unter anderem auf die komplexen Förderkriterien zurückgeführt.

Die Kritik ist nicht unbegründet. In der Vergangenheit konnte man sich aber nicht des Eindrucks erwehren, dass Versicherungen und Geldinstitute lieber Lebensversicherungen oder andere Anlageprodukte unter die Bevölkerung brachten, weil ihr Verkauf für die Unternehmen schlicht profitabler war.

Mussten doch die Abschlusskosten für einen Riester-Vertrag auf zehn Jahre verteilt werden. Ab 2005 sind es nur noch fünf. Das geht zwar zu Lasten des Kunden, dürfte die Vertriebsmannschaften in Sachen Riester aber auf Trab bringen, hofft die Bundesregierung. Zugleich hat der Gesetzgeber das Zulagenverfahren vereinfacht und den Katalog der Förderkriterien entschlackt. Da verwundert es nicht, dass die Versicherungsbranche der verstaubten Riester-Rente plötzlich ein "Comeback" voraussagt und die "neue Riester" nun verstärkt anbieten will.

Der Staat belohnt das Riester-Sparen

Das Riester-Sparen oder die so genannte Riester-Rente ist nach dem ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester benannt und neben der gesetzlichen Rente als Zusatzrente für das Alter gedacht. Der Staat belohnt das Riester-Sparen mit Zuschüssen und Steuervorteilen. Dies gilt sowohl für die betriebliche Altersvorsorge als auch für die private Altersvorsorge.

Im Zuge der betrieblichen Altersvorsorge sind alle Arbeitnehmer förderberechtigt. Betriebliche Altersvorsorge ist über verschiedene Wege möglich: die Direktzusage, die Unterstützungskasse, die Direktversicherung, die Pensionskasse und den Pensionsfonds. Wichtig hierbei: Der Arbeitgeber entscheidet, ob er überhaupt eine betriebliche Altersvorsorge anbietet, welchen der genannten Wege er wählt und welche Leistungen er seinen Arbeitnehmer zugesteht. Bietet der Arbeitgeber keine betriebliche Altersvorsorge an, kann der Beschäftigte entweder einen privaten Vorsorgevertrag abschließen oder verlangen, dass sein Arbeitgeber für ihn eine Direktversicherung abschließt.

Die staatliche Förderung der privaten Vorsorge erhalten Pflichtmitglieder in der gesetzlichen Rentenversicherung. Dazu zählen unter anderem Arbeitnehmer und Auszubildende aber genauso Arbeitslose. Die staatliche Förderung wird aber ebenso Beamten, Richtern und Soldaten zu Teil. Bei der privaten Altersvorsorge kann der Verbraucher wählen zwischen einem Banksparplan, einer privaten Rentenversicherung und einem Fondssparplan.

Auf die Zertifizierung achten

Der Staat fördert nur zertifizierte Produkte

Doch unabhängig vom Weg, den der Vorsorgende wählt, gilt: Lediglich für zertifizierte Produkte zahlt der Staat Zulagen und gewährt Steuererleichterungen im Zuge des so genannten Sonderausgabenabzugs. Die Zahl der Zertifizierungskriterien hat die Bundesregierung nach anhaltender Kritik von ehemals elf auf jetzt fünf herabgesetzt. Eine wesentliche Voraussetzung für die Förderung ist, dass eine lebenslange Rente gezahlt wird, die frühestens ab dem 60. Lebensjahr beginnt. Zudem müssen die Produkte garantieren, dass mindestens das angesammelte Kapital ausgeschüttet wird.

Nach den jüngsten Ergänzungen zum Alterseinkünftegesetz kann sich der Versicherte indes am Ende der Laufzeit des Vertrages bis zu 30 Prozent des angesammelten Kapitals auszahlen lassen. Das erhöht die Flexibilität von Riester-Produkten deutlich. Diese Auszahlung kann übrigens auf einen Schlag oder in Teilraten erfolgen, darf aber die 30 Prozent nicht überschreiten.

Mit dem "Mindesteigenbeitrag" hat der Gesetzgeber indes auch Bedingungen an die Förderung geknüpft. Zuschüsse in voller Höhe erhält nur, wer in diesem Jahr 2 Prozent (abzüglich Zulagen!) seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres in ein zertifiziertes Produkt steckt. Wer weniger einzahlt, erhält auch weniger Zulage. Der maximale Sparbeitrag, den der Staat für die volle Riester-Zulage verlangt, erhöht sich im kommenden Jahr und 2007 auf 3 Prozent, ab 2008 dann auf 4 Prozent des Bruttolohnes.

Private Vorsorge im Einzelnen

2002/3 2004 2005 2006/7 ab 2008
Sonderausgabenabzug bis zu 525 Euroo Bis zu 1050 Euro bis zu 1050 Euro bis zu 1575 Euro bis zu 2100 Euro
Grundzulage 38 Euro 76 Euro 76 Euro 114 Euro 154 Euro
Kinderzulage je Kind 46 Euro 92 Euro 92 Euro 138 Euro 185 Euro
Mindesteigenbeitrag 1 %* abzüglich Zulagen 2 %* abzüglich Zulagen 2 %* abzüglich Zulagen 3 %* abzüglich Zulagen 4 %* abzüglich Zulagen
Höchstens 525 Euro abzüglich Zulagen 1050 Euro abzüglich Zulagen 1050 Euro abzüglich Zulagen 1575 Euro abzüglich Zulagen 2100 Euro abzüglich Zulagen
Mindestens aber:
ohne Kind 45 Euro 45 Euro 60 Euro 60 Euro 60 Euro
1 Kind 38 Euro 38 Euro 60 Euro 60 Euro 60 Euro
2 und mehr Kinder 30 Euro 30 Euro 60 Euro 60 Euro 60 Euro
* vom Vorjahreseinkommen. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung

Dies gilt allerdings lediglich bis zu einer Grenze von 52.500 Euro Jahreseinkommen. In diesem Jahr wären das also 1050 Euro und ab dem Jahr 2008 genau 2100 Euro (4 Prozent von 52.500). "Eine Überzahlung lohnt sich nicht, da der Staat das nicht honoriert", sagt Expertin Susanne Meunier von der Stiftung Warentest im Gespräch mit manager-magazin.de.

Kinderreiche Familien profitieren besonders

Kinderreiche Familien profitieren besonders

Bei den Zulagen kann die Sache interessant werden, das gilt insbesondere für Familien mit Kindern: Zum einen zahlt der Staat eine "Grundzulage". In diesem Jahr beträgt sie 76 Euro und steigt auf 154 Euro im Jahr 2008. Darüber hinaus gewährt der Gesetzgeber in diesem Jahr für jedes Kind eine Zulage von derzeit 92 Euro, die bis 2008 auf 185 Euro steigen wird.

Je nach Familienstand vermindert sich dabei die eigene Sparleistung. Dazu folgendes Rechenbeispiel: Ein Familienvater mit zwei Kindern und einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro müsste in diesem Jahr 600 Euro (2 Prozent seines Bruttoeinkommens) in einen zertifizierten Riester-Vertrag zahlen, um in den Genuss der vollen Zulage zu kommen. Sein Eigenbetrag verringert sich aber durch die Zulagen (jeweils 76 Euro für ein Elternteil und je 92 Euro pro Kind) auf 264 Euro. Der Staat gibt die restlichen 336 Euro hinzu.

Bei Verheirateten genügt es übrigens, wenn ein Ehegatte Anspruch auf Riester-Förderung hat. Dann erhält auch der andere nicht berufstätige Partner die Förderung, ohne dass er selbst etwas bezahlt. So lasse sich ohne einen Euro Eigenbeteiligung ebenfalls eine kleine Altersvorsorge aufbauen, hebt die Stiftung Warentest hervor. Sind beide Partner berufstätig und haben beide einen Riestervertrag abgeschlossen, erhält natürlich jeder Partner die Grundzulage. Die Kinderzulage wird in der Regel der Mutter zugerechnet.

Wie der Fiskus das Riester-Sparen unterstützt

Beiträge zu einem Riester-Vertrag kann der Versicherte bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen. Der Fiskus prüft von sich aus, ob diese Form der Förderung günstiger ist für den Verbraucher. Trifft das zu, erhält der Sparer die über die Zulage hinausgehende Steuerermäßigung direkt auf sein Konto überwiesen. Nach Einschätzung der Stiftung Warentest können vor allem kinderlose und besser verdienende Riestersparer damit rechnen.

In diesem Jahr ist der Sonderausgabenabzug mit dem bereits oben erwähnten Betrag von 1050 Euro begrenzt. Er steigt in 2006/07 bis zu 1575 Euro. Ab 2008 können Beiträge für einen Riester-Vertrag maximal mit bis zu 2100 Euro als Sonderausgaben von dem versteuerten Einkommen abgezogen werden.

Beiträge aus einem Riester-Vertrag zahlt der Verbraucher aus unversteuertem Einkommen. Gemäß dem Prinzip der nachgelagerten Besteuerung muss er aber als Rentner die Erträge aus diesem Vertrag später voll versteuern. Jenseits der Diskussion um eine mögliche Doppelbesteuerung, sollte der Versicherte von dieser Regelung profitieren, da die Steuersätze im Ruhestand niedriger sind als während seines Erwerbslebens.

Kein Ärger mehr mit dem Antrag

Antragsverfahren wird deutlich einfacher

Bislang mussten Riester-Sparer Jahr für Jahr den Zulagenantrag neu stellen. Viele Antragsmuffel haben das in der Vergangenheit aber nicht gemacht und damit bares Geld verschenkt. Der Gesetzgeber hat das Verfahren jetzt mit einem "Dauerzulagenantrag" vereinfacht. Der Verbraucher kann seinen Anbieter bevollmächtigen, diesen Antrag für ihn auf den Weg zu bringen, damit entfällt das jährliche Prozedere. Ändern sich allerdings die persönlichen Lebensumstände - so zum Beispiel durch die Geburt eines Kindes - sollte und muss er die neuen Daten melden.

Für das Altersvorsorgesparen mit einem Riester-Vertrag spricht, dass das Vorsorgekapital bei Tod auf den Ehepartner übertragen werden kann. Das ist bei der sehr viel restriktiver gehaltenen "Rürup-Rente" nicht möglich. Hier sind die erworbenen Ansprüche nicht veräußer- oder vererbbar. Stirbt der Versicherte nach Rentenbeginn, gehen die Angehörigen leer aus.

Für einen Riester-Vertrag spricht auch, dass er einem gesetzlich garantierten Pfändungsschutz unterliegt. Das heißt, Erträge aus der Riester-Rente können nicht gepfändet werden. Zudem sind während der Ansparphase das bis dahin aufgelaufene Kapital als auch die laufenden Beiträge vor einer Anrechnung beim Arbeitslosengeld II geschützt. Die Produkte sind also "Hartz"-sicher.

"Riestern" - betrieblich oder privat?

Wie erwähnt, gibt es mit der betrieblichen und der privaten Altersvorsorge verschiedene Durchführungswege für das Riester-Sparen. Wer die Riester-Förderung im Betrieb in Anspruch nehmen möchte, kann unter Umständen von Gruppenrabatten profitieren und hat damit einen Kostenvorteil gegenüber einem privaten Riestervertrag. Entfällt dieser Kostenvorteil, sei das "Riestern" über den Betrieb nach Einschätzung von Stiftung Warentest eher die "zweite Wahl".

Zugleich sei dieser Weg durch die Bindung an den Arbeitgeber auch weniger flexibel. "Denn bei einem Jobwechsel ist nicht gesichert, dass der Arbeitnehmer den Vertrag im neuen Betrieb zu den gleichen Konditionen fortsetzen kann", wendet Susanne Meunier von der Stiftung Warentest ein. Mittlerweile haben die obersten Tester der Republik hier klar Position bezogen: "Wir können das 'Riestern' über den Betrieb nicht mehr empfehlen", sagt die Expertin.

Neben der mangelnden Flexibilität spreche aus ihrer Sicht noch ein gewichtiges Argument gegen die betriebliche Variante. Nach der derzeitigen Rechtslage werde etwa bei Betriebsrenten dann im Ruhestand der volle Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag auf die Rente fällig, bei der privaten Riester-Rente aber nicht.

Welches Produkt ist das richtige?

Welches Produkt ist das richtige?

Ein bestimmtes Produkt soll hier an dieser Stelle nicht empfohlen werden. Der Vorsorgende sollte aber grundsätzliche Überlegungen bei seiner Wahl berücksichtigen.

Das Alter: Je jünger der Vorsorgende ist, desto risikofreudiger kann er investieren. Denn es bleibt ihm genügend Zeit, mögliche Verluste wieder auszugleichen. Wer älter ist sollte lieber auf "Nummer Sicher" gehen, empfehlen zum Beispiel Verbraucherberatungen.

Das Risiko: Wem mögliche Wertschwankungen seines Portfolios schlaflose Nächte bereiten, sollte besser eine sicherere Anlageform wählen und dafür eine geringere Rendite in Kauf nehmen. Das kann auch ein einfacher Banksparplan, ein defensiv ausgerichteter Fondssparplan mit einem geringen Aktienanteil aber auch eine klassische private Rentenversicherung sein.

Bei einem Banksparplan wird ein Guthaben mit festgelegter Verzinsung angespart. Dabei kann der Zinssatz von der Laufzeit oder dem Sparbetrag abhängig sein. Er kann sich auch nach einem Referenzwert wie etwa der Umlaufrendite festverzinslicher Anleihen richten. Für den Vorsorgenden ist das Risiko vergleichsweise gering. Jedoch wachsen auch die Erträge langsamer.

Eine klassische private Rentenversicherung verbindet Kapitalanlage und Versicherung. Sie garantiert dem Vorsorgenden in der Regel einen festen Zinssatz auf seinen Sparanteil. Der Rest der Beiträge fällt für Abschluss- und Verwaltungskosten an. Zu dem verzinsten Sparanteil können Überschussbeteiligungen kommen, sie sind aber nicht garantiert. Zahlreiche Lebensversicherer haben in der Vergangenheit die Überschüsse für Rentenversicherungen herabgesetzt.

Die Kosten: Grundsätzlich gilt, dass sich Produkte mit Abschlusskosten um so mehr rechnen, je länger ihre Laufzeit ist. Auf alle Fälle sollte sich der Vorsorgende über alle Kosten, ihre Höhe und ihre zeitliche Verteilung aufklären lassen.

Der Erbfall: Der Vorsorgende sollte bei der Wahl des Produktes auch berücksichtigen, ob das angesparte Kapital im Falle seines Todes auf den Verwandten übertragen oder auch vererbt werden kann. Wie bereits erwähnt, ist im Zuge der Riester-Rente bei Tod des Versicherten die Übertragung des Vorsorgekapitals auf den Ehepartner grundsätzlich möglich.

Bei Bank- und Fondssparplänen kann das angesparte Kapital vererbt werden. Bei einer privaten Rentenversicherung ist dies nicht möglich. Der Vertragsinhaber kann aber eine Garantiezeit vereinbaren, in der die Rente mindestens zu zahlen ist. Stirbt er vorher, wird dem oder der Berechtigten die Rente bis zum Ende der Garantiezeit weitergezahlt.

Produkte und staatliche Förderung im einzelnen

Wie sieht die staatliche Förderung aus?

betriebliche Förderung Private Förderung Besteuerung der Rente
Banksparplan Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
Ja, in voller Höhe
Private Rentenversicherung Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
Ja, in voller Höhe
Investment-
fondssparplan
Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
Ja, in voller Höhe
Direktzusage steuerfrei unbegrenzt bis 2472 Euro sozialabgabenfrei1 Ja, in voller Höhe
Unterstützungs-
kasse
steuerfrei unbegrenzt bis 2472 Euro sozialabgabenfrei1 Ja, in voller Höhe
Direktversicherung bis 1752 Euro Pauschal-
steuer = 20 Prozent3 und sozialabgabenfrei4
Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
privat: Ja, in voller Höhe
betrieblich: Ertragsanteil (rd. 30 Prozent)5 (steuerfrei bei Kapitalauszahlung)
für Verträge ab 1.1.2005: bis 4272 steuerfrei und bis 2472 Euro sozialabgabenfrei Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
für Verträge ab 1.1.2005: Ja, in voller Höhe
Pensionskasse bis 2472 Euro steuer- und sozialabgabenfrei1
ab 2005: bis 4272 steuerfrei und bis 2472 Euro sozialabgabenfrei
Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
Ja, in voller Höhe
bis 1752 Euro Pauschalsteuer = 20 Prozent2,3 und sozialabgabenfrei4;
für Verträge ab 1.1.2005: keine Pauschalsteuer mehr
Ertragsanteil (rd. 30 Prozent)5 (steuerfrei bei Kapitalauszahlung)
Pensionsfonds bis 2472 Euro steuer- und sozialabgabenfrei1
ab 2005: bis 4272 steuerfrei und bis 2472 Euro sozialabgabenfrei
Zulage/ Sonderaus-
gabenabzug
Ja, in voller Höhe
1) 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Gesetzlichen Rentenversicherung (2004 = 2472 Euro); Beitragsfreiheit für Entgeltumwandlung endet am 31.12.2008 ab 2005: 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Gesetzlichen Rentenversicherung (2004 = 2472 Euro) + Festbetrag 1800 Euro = insgesamt 4272 Euro in 2004; Beitragsfreiheit für Entgeltumwandlung endet am 31.12.2008; 2) nur möglich, wenn Steuer- und Beitragsfreiheit bereits durch Beitrag in eine Pensionskasse oder einem Pensionsfonds ausgeschöpft ist; 3) zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer; 4) nur bei Entgeltumwandlung aus Einmalzahlungen (z. B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld), Beitragsfreiheit endet am 31.12.2008; 5) abhängig vom Lebensalter bei Rentenbeginn. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung
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