Edel-Investments "Die Wachstumsraten sind immens"

Produktfälschern und Rabattjunkies zum Trotz verdienen Luxusunternehmen wieder prächtig. M&G-Fondsmanager Cesar Perez sagt, wie Privatanleger vom neuen Edel-Boom profitieren, und was das Investment gefährden könnte.
Von Harald Grimm
Edle Marke, großer Mutterkonzern: Omega (im Bild ein Seamaster-Modell) gehört zum Swatch-Konzern.

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Schmuckes Funkeln: Bulgari hat seinen Unternehmensschwerpunkt auf Juwelen und Schmuck gelegt.

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Luxus in Kanten: Die Santos 100 von Cartier im quadratischen Outfit. Die Uhrenmanufaktur ist Teil der Richemont-Gruppe.

Luxus in Kanten: Die Santos 100 von Cartier im quadratischen Outfit. Die Uhrenmanufaktur ist Teil der Richemont-Gruppe.

Edelfeder: Der mit tausenden Diamanten bestückte "Solitaire Royal". Der Federhalter aus dem Hause Montblanc - ebenfalls Teil der Richemont-Gruppe - kostet stolze 125.000 Euro.

Edelfeder: Der mit tausenden Diamanten bestückte "Solitaire Royal". Der Federhalter aus dem Hause Montblanc - ebenfalls Teil der Richemont-Gruppe - kostet stolze 125.000 Euro.

"Genügend Kaufinteressenten": Mode von Giorgio Armani auf der Moda Uomo Fashion Show in Mailand. In Branchenkreisen wird über die Zukunft des Modeherstellers spekuliert.

"Genügend Kaufinteressenten": Mode von Giorgio Armani auf der Moda Uomo Fashion Show in Mailand. In Branchenkreisen wird über die Zukunft des Modeherstellers spekuliert.

Foto: DPA
Schon eine Legende: Seit 1854 fertigt die Firma Louis Vuitton Gepäckstücke, im Bild ein Kofferset aus dem aktuellen Sortiment.

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