Dax und Dow tief im Minus Fünf Theorien, um das Chaos an den Märkten zu erklären

Von mm-newsdesk
Yuan ohne Ende: Die Märkte fürchten derzeit eine weitere Abwertung der chinesischen Währung

Yuan ohne Ende: Die Märkte fürchten derzeit eine weitere Abwertung der chinesischen Währung

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS

Das Jahr 2016 hat für Deutschlands Anleger tiefrot begonnen. Der Dax  hat in den ersten Handelswochen des Jahres zweistellig an Wert verloren - er spielt damit in einer Liga mit den Börsen in Nigeria oder der Ukraine. Der Dow Jones  ist mit einem Verlust von 9 Prozent zwar etwas glimpflicher davongekommen; auch in den USA türmen sich allerdings die Sorgen um die Weltwirtschaft.

US-Investoren rissen sich geradezu um mögliche Erklärungsversuche für die Volatilität von Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen, schreibt das "Wall Street Journal" in einer aktuellen Analyse möglicher Ursachen . Das Problem: Schon bald, nachdem Investoren oder Analysten eine plausibel erscheinende Theorie erstellt hätten, belehre sie der Markt eines Besseren.

Lange habe etwa der niedrige Ölpreis als Hauptursache für abschmierende Aktienkurse gegolten; zuletzt habe der S&P 500 allerdings stärker nachgegeben als sein Energie-Subsektor. Eine große, allumfassende Betrachtung des aktuellen Marktverhaltens gebe es nicht. Das "WSJ" hat allerdings fünf einzelne Theorien zusammengetragen , mit denen sich die Marktbewegungen zumindest in Teilen erklären lassen:

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