Freitag, 28. Februar 2020

Börse Schwache US-Daten bremsen Dax

Handelssaal in Frankfurt: Der deutsche Leitindex ist angeschlagen

2. Teil: Ölpreise erholen sich

Der Kurs des Euro Börsen-Chart zeigen fiel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,3037 (Freitag: 1,3115) Dollar fest. Ein Dollar Börsen-Chart zeigen kostete damit 0,7671 (0,7625) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85630 (0,85440) britische Pfund, 130,00 (130,21) Yen Börsen-Chart zeigen und 1,2188 (1,2176) Schweizer Franken fest.

Die Ölpreise legten leicht zu. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent Börsen-Chart zeigen zur Lieferung im Juni kostete 100,58 US-Dollar. Das waren 93 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Mai-Lieferung stieg um 58 Cent auf 88,59 Dollar.

Damit haben sich die Ölpreise nach teils deutlichen Verlusten in den vergangenen Wochen stabilisiert. Insbesondere seit Anfang April stehen die Preise für Rohöl unter Druck. Als Grund gelten schwache Konjunkturdaten aus den USA und China, die auf eine anhaltend verhaltene Nachfrage schließen lassen. Auf der anderen Seite ist das weltweite Ölangebot reichlich. Darüber hinaus war Rohöl unlängst in den allgemeinen Abwärtsstrudel an den Rohstoffmärkten geraten, der seinen Ausgangspunkt am Markt für Edelmetalle hatte.

ts/dpa-afx

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