Nach Insolvenz Schiesser soll an die Börse

Der insolvente Unterwäschehersteller Schiesser soll im Frühsommer an die Börse. Mit der Zustimmung der Gläubigerversammlung zum Insolvenzplan ist der Weg für einen Börsengang im zweiten Quartal 2011 frei.
Schiesser-Werbung: Der insolvente Unterwäschehersteller mit Sitz in Radolfzell hofft auf einen Neustart - und die Gläubiger hoffen, durch einen Börsengang einen Teil ihrer Forderungen in Höhe von 67 Millionen Euro wiederzusehen

Schiesser-Werbung: Der insolvente Unterwäschehersteller mit Sitz in Radolfzell hofft auf einen Neustart - und die Gläubiger hoffen, durch einen Börsengang einen Teil ihrer Forderungen in Höhe von 67 Millionen Euro wiederzusehen

Foto: DDP
la!dpa-afx
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