Samstag, 20. April 2019

Neun Trends im deutschen M&A-Markt Das Zeitalter der Basta-Angebote

Da war er noch in Sektlaune: Alexander Margaritoff, längjähriger Vorstandschef und Großaktionär des Weinhändlers Hawesko mit der TV-Moderatorin Judith Rakers im April 2014 auf der Party zum 50. Geburtstag seines Unternehmens. Er wurde von der kompromisslosen Angriffslust des Unternehmers Detlev Meyer überrascht.
Getty Images for hawesko.de
Da war er noch in Sektlaune: Alexander Margaritoff, längjähriger Vorstandschef und Großaktionär des Weinhändlers Hawesko mit der TV-Moderatorin Judith Rakers im April 2014 auf der Party zum 50. Geburtstag seines Unternehmens. Er wurde von der kompromisslosen Angriffslust des Unternehmers Detlev Meyer überrascht.

Deutsche Unternehmen steigern ihre Rendite und horten Cash. Das globale Zinstief verspricht zudem seelige Zeiten für die Bewertung von börsennotierten Unternehmen. Und dann taumelt auch noch der Euro, der vielen Firmen außerhalb des Währungsraums den Kauf deutscher Unternehmen attraktiv erscheinen lässt.

Christoph Seibt, Partner und Co-Chef der Beratungspraxis für öffentlichen Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitions - M&A) bei der internationalen Anwaltssozietät Freshfields, hat den Markt seziert und mit manager-magazin.de diskutiert. Das Ergebnis sind die folgenden neun Trends für den deutschen M&A-Markt:

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