Inflation frisst Erträge So verbrennen Banken und Sparkassen das Vermögen ihrer Kunden

Die Inflation ist zurzeit gering. Aber die Zinsen von Banken und Sparkassen sind in vielen Fällen noch niedriger. Die Folge: Wer sein Erspartes auf Giro- Tages- oder Festgeldkonten anlegt, verliert Vermögen, wie unsere Beispiele auf Zehn-Jahres-Sicht zeigen.
Das gute alte Sparbuch: Unter Ertragsgesichtspunkten eigentlich nicht zu empfehlen

Das gute alte Sparbuch: Unter Ertragsgesichtspunkten eigentlich nicht zu empfehlen

Foto: Oliver Berg/ picture alliance / dpa
Beispiel Tagesgeld: Setzt sich die gegenwärtige Preissteigerung fort, so kann sich der Sparer in zehn Jahren für die Endsumme weniger kaufen, als heute für den Startbetrag (Grafik bitte anklicken).

Beispiel Tagesgeld: Setzt sich die gegenwärtige Preissteigerung fort, so kann sich der Sparer in zehn Jahren für die Endsumme weniger kaufen, als heute für den Startbetrag (Grafik bitte anklicken).

Foto: manager magazin online
Festgeld: Die in zehn Jahren erreichte Sparsumme ist ebenfalls deutlich weniger wert als der heutige Startwert (Grafik bitte anklicken)

Festgeld: Die in zehn Jahren erreichte Sparsumme ist ebenfalls deutlich weniger wert als der heutige Startwert (Grafik bitte anklicken)

Foto: manager magazin online
Sparbuch: Ein besonders drastisches Beispiel (Grafik bitte anklicken)

Sparbuch: Ein besonders drastisches Beispiel (Grafik bitte anklicken)

Foto: manager magazin online
Das Girokonto eignet sich nicht für Erspartes - die Grafik zeigt, warum (bitte anklicken)

Das Girokonto eignet sich nicht für Erspartes - die Grafik zeigt, warum (bitte anklicken)

Foto: manager magazin online
Einziger Lichtblich: Beim Sparbrief bleibt auch nach Abzug der Inflation noch etwas zählbares (Grafik bitte anklicken)

Einziger Lichtblich: Beim Sparbrief bleibt auch nach Abzug der Inflation noch etwas zählbares (Grafik bitte anklicken)

Foto: manager magazin online