Samstag, 25. Mai 2019

Geld verdienen Sechs Tricks, die Sie produktiver machen 

Jung, dynamisch, erfolgreich: Man kann viel für die eigene Karriere tun - auch wenn man nicht von Natur aus ein Kraftbolzen ist

4. Teil: Der richtige Umgang mit Zielen

Eine der häufigsten Phrasen aus dem Wörterbuch vieler Erfolgsgurus ist die Notwendigkeit, sich möglichst große Ziele zu setzen. Wer sich keine Ziele setzt, wird auch nicht wirklich vorankommen, so die gängige Behauptung.

Auch "New York Times"-Reporter Duhigg glaubt an die Bedeutung einer möglichst ambitionierten Zielsetzung. Er differenziert allerdings, indem er auch ein Rezept angibt, wie solche Ziele im Idealfall erreicht werden können.

Zu dem Zweck rät Duhigg zum Einsatz von "SMART"-Zielen, in die das große, übergeordnete Ziel aufgeteilt werden sollte. Dabei ist "SMART" ein Akronym aus folgenden Begriffen:

"Specific": Welches ist das spezifische Ziel für den nächsten Tag?

"Measure": Wie lässt sich messen, ob dieses Ziel erreicht wurde?

"Achievable": Ist es erreichbar?

"Realistic": Ist es realistisch?

"Timeline": Was muss ich in meinem Tagesablauf ändern, um das Ziel zu erreichen?

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