Vertriebler ASG und Telis Szenen einer Zwangsehe

Die einen nennen es eine Räuberpistole, die anderen verweisen auf ihren Anwalt, wieder andere sagen lieber gar nichts. Der Streit, der in diesen Wochen unter der Nummer 7 und der Nummer 9 der deutschen Finanzvertriebe tobt, ist so bizarr, dass selbst Beteiligte den Kopf schütteln. Eine Bestandsaufnahme.
Von Kristian Klooß
Konzernzentrale der Telis Finanz: "Ich habe übrigens heute um neun Uhr die Mehrheit an der Blueman gekauft"

Konzernzentrale der Telis Finanz: "Ich habe übrigens heute um neun Uhr die Mehrheit an der Blueman gekauft"

Foto: Telis Finanz

Hamburg - Wer bin ich - und wenn ja, wieviele? Diese Frage haben sich in den vergangenen Wochen mehr als hundert Mitarbeiter und Vermittler des Finanzvertriebs ASG Finanz gestellt. Ihr Arbeitgeber gehört eigentlich zu den aufstrebenden Herausforderern der schwächelnden Platzhirsche MLP , AWD  und der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Und doch kursierten zuletzt Gerüchte über eine baldige Insolvenz des Unternehmens.

Nicht eben zur besseren Übersicht der Lage hatte aus Sicht der betroffenen Vertriebler der Umstand beigetragen, dass sie lange nicht recht wussten, für welches Unternehmen sie nun eigentlich tätig sind - für die 2009 gegründete ASG Finanz GmbH oder für die 2011 gegründete Finanzprofi AG?

Auch die einstweilige Verfügung, die Ende Februar der ASG Finanz-Geschäftsführung die Leitung des eigenen Unternehmens per Gerichtsbeschluss untersagte, sorgte kaum für Klarheit.

Ebenso wenig wie die Mail, die der daraufhin eingesetzte Interimsmanager der Belegschaft kurz nach seinem Amtsantritt schrieb - und in der es heißt: "Da Sie sich nach wie vor in einem ungekündigten Vertragsverhältnis mit der ASG Finanz GmbH befinden, machen Sie sich unter Umständen schadensersatzpflichtig, sollten Sie entweder Bestandsdaten weitergeben oder aber konkurrierend zur ASG Finanz GmbH tätig werden."

Doch was hatte all diese Verwirrung gestiftet?

Am Anfang stand ein neues Geschäftsmodell

Am Anfang stand ein Geschäftsmodell, das im umkämpften Markt der Finanzoptimierer und Versicherungsvermittler á la AWD  , MLP und Co. für frischen Wind sorgte. Die Regensburger Telis Finanz AG um ihren Vorstand Klaus Bolz steht für dieses Modell. Es sieht vor, dass ein Berater beim Kunden zunächst eine ausführliche Analyse vornimmt, wobei die gesammelten Daten dann zentral in einer Unternehmensdatenbank gespeichert werden.

Das Telis-Backoffice nimmt dem Berater anschließend zahlreiche Verwaltungsaufgaben und Gutachtenerstellungen ab - was Zeit und Kosten spart.

Lange lief es für Bolz und die Telis Finanz AG bestens. Das Geschäft wuchs. Und auch viele Berater interessierten sich für das neue Modell, wechselten von Konkurrenten wie AWD zum Newcomer.

Das Problem: Geschäftsmodelle lassen sich nicht patentieren. So war es nur eine Frage der Zeit, bis Nachahmer das Feld betreten würden. Die ASG Finanz GmbH aus dem hessischen Hattersheim war so eine Nachahmerin. "Wir haben deren System geklaut", sagt ein ASG-Vertriebler gegenüber manager magazin online.

"Einzelne Aspekte des Telis-Systems haben uns gefallen, daher haben wir diese aufgegriffen und das Ganze weiterentwickelt", formuliert es ASG-Geschäftsführer Walter Klein etwas diplomatischer. Er ist einer von vier Unternehmern, die 2009 die ASG Finanz GmbH aus der Taufe hoben. Mit im Boot saßen zunächst sein Kompagnon Thorsten Hass, der Vertriebsexperte Thomas Eireiner und der IT-Experte Gregor Knapp.

Während Walter Klein und Thorsten Hass zunächst je 30 Prozent an der ASG Finanz GmbH beteiligt waren, hielt IT-Experte Gregor Knapp zunächst 40 Prozent am neu gegründeten Unternehmen.

Ex-ASG-Geschäftsführer verkauft Anteile an Rivalen Telis

Telis-Gründer Bolz und seinem Statthalter, dem Telis-Generalbevollmächtigten Eugen Hahn, waren nicht nur das von der ASG Finanz kopierte Geschäftsmodell ein Ärgernis. Hinzu kam, dass die Verdienstmöglichkeiten und Karrierewege für Berater beim neuen Wettbewerber schon zu einem früheren Zeitpunkt höhere Provisionen und damit erkleckliche Einkünfte für Berater vorsahen.

Nicht eben zur Beruhigung der Lage trug bei, dass ausgerechnet Thomas Eireiner zum Gründungsteam der ASG Finanz gehörte. Eireiner ist heute als Leiter Vertrieb bei der ASG Finanz registriert. Der Umstand, dass er zuvor beim Konkurrenten Telis Finanz unter Vertrag war, machte ihn aber wohl nicht nur im Hinblick auf sein Vertriebstalent zu einem begehrten Mitarbeiter. "Er ist unser wichtigster Headhunter", sagt ein ASG-Mitarbeiter gegenüber manager magazin online.

Die Rechtsstreits und Gerichtstermine, die folgten, zogen sich über eineinhalb Jahre hin. Eine einstweilige Verfügung reihte sich an die nächste. Zumal sich auch pikante Behauptungen über den Sohn Klaus Bolz' mit den geschäftlichen Auseinandersetzungen vermischten - doch das ist eine andere Geschichte.

Nach langem Hin und Her einigten sich die Streitparteien schließlich doch zu einem Burgfrieden. So schien es zumindest. Ende 2010 wurden die anhängigen Rechtsstreite beendet, wurden Vergleiche geschlossen, wurde wieder "vernünftig miteinander geredet", heißt es.

Vermeintlicher Friedensgipfel endet im Eklat

Es war im Juli 2011 vergangenen Jahres, als die kleine Runde in Regensburg zusammentraf. Mit dabei: ASG-Geschäftsführer Walter Klein und Thorsten Hass sowie Telis-Generalbevollmächtigter Eugen Hahn und Telis-Gründer Klaus Bolz. Eigentlich sollte auf dem Treffen über Gemeinsamkeiten gesprochen werden: zum Beispiel die Unabhängigkeit, die moderne Organisation und die damit verbundenen vergleichbaren Geschäftsziele der zwei Rivalen.

Doch ein aktuelles Thema überlagerte das Gespräch. Dabei ging es um eine Entwicklung, die sich kurz zuvor im Gesellschafterkreis der ASG Finanz ergeben hatte. Denn einer er vier ASG-Mitgesellschafter, der IT-Experte Gregor Knapp, war im April 2011 als Geschäftsführer aus dem Unternehmen ausgestiegen. Es war nicht das erste Mal, dass Knapp einen solchen Schritt gegangen war. Schon 2009 hatte er Anteile, die er an einer anderen IT-Tochter der ASG-Gruppe hielt, an seine beiden Geschäftspartner Walter Klein und Thorsten Hass verkauft. Diesmal jedoch waren die Verhandlungen über einen Verkauf seines 40-prozentigen Anteils an der ASG Finanz GmbH indes.

"Eigentlich kein Problem, dachten wir uns", erinnert sich ASG-Geschäftsführer Walter Klein. Schließlich hatte Knapp nach den gescheiterten Verhandlungen seinen Geschäftspartnern zugesagt, die Beteiligung ruhen zu lassen, die er über die Blueman Innovation GmbH an der ASG Finanz hielt. Er würde der ASG verbunden bleiben, hatte er den Ex-Geschäftspartnern sogar schriftlich mitgeteilt.

Den Satz, den Telis-Gründer Klaus Bolz dann aber auf dem vermeintlichen Friedensgipfel in Regensburg fallen ließ, öffnete Klein und Hass die Augen. "Ich habe übrigens heute um neun Uhr die Mehrheit an der Blueman gekauft", sagte Bolz seinen beiden verdatterten Konkurrenten. Ex-ASG-Finanz-Geschäftsführer Knapp sei indes zur Dema Deutsche Versicherungsmakler gewechselt, einer Tochter der Telis.

Telis beteiligt sich, ASG verteidigt sich

Die Telis-Gruppe vermeldete den Zukauf kurz darauf in einer Pressemeldung, in der es heißt: "Durch die Übernahme hat sich Telis Einfluss in der Gesellschafterversammlung der ASG Finanz GmbH gesichert." Und weiter: "Der Gesellschafterkreis setzt sich somit aus der Telis FinancialServicesHolding AG, der Walter Klein GmbH und der Thorsten Hass GmbH zusammen."

Für Walter Klein und Thorsten Hass glich dieser Schritt einem Frontalangriff auf ihr Unternehmen. Erstens, weil mit der Telis nun der schärfste Konkurrent Einfluss auf ihre Entscheidungen haben würde. Zweitens, weil beide erst einen Monat zuvor der ASG Finanz rund 1,4 Millionen Euro Schulden erlassen hatten, die im Austausch für Sicherheiten auf die ASG-Gruppe übertragen wurden. Ende 2011 kamen noch einmal rund 500.000 Euro dazu. "Thorsten Hass und ich haben in die ASG Finanz GmbH rund zwei Millionen Euro investiert", sagt Walter Klein. Für ihn und seinen Kompagnon ist die Sache daher klar. "Das Rad muss zurückgedreht und dann neu verhandelt werden, welcher Anteilseigner Geld in das Unternehmen steckt."

Um den befürchteten Telis-Einfluss zumindest kurzfristig zu begrenzen, zogen die Hass und Klein direkt nach Bekanntgabe des Anteilsverkaufs durch Gregor Knapp eine erste Option. Diese brachte den vierten ASG-Mitgründer Thomas Eireiner ins Spiel. Denn dieser besaß das Recht, im Falle eines Anteilsverkaufs durch Knapp die Hälfte von dessen 40-prozentigem Gesellschafteranteil zu übernehmen.

Das Ergebnis: seither halten Walter Klein und Thorsten Hass jeweils 30 Prozent an der ASG Finanz, Thomas Eireiner weitere 20 Prozent und die Telis-Gruppe über die von Gregor Knapp übernommene Blueman Innovation GmbH ebenfalls 20 Prozent.

Hass und Kein gründeten ein Parallelunternehmen

Klein und Hass schmerzte indes auch die 20-Prozent-Beteiligung des Rivalen wie ein Stachel. Zumal sie mit einer Kooperation in der Schuldenfrage durch Klaus Bolz und dessen rechte Hand Eugen Hahn nicht ernsthaft rechnen konnten. Woraufhin sie im Herbst vergangenen Jahres entschieden, eine zweite strategische Option zu ziehen. Diese Option war allerdings nicht nur komplizierter, sondern auch rechtlich gewagter als die erste. Weshalb sie schließlich auch in eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Frankfurt am Main mündete. Eingangsstempel: 20. Februar 2012. Antragssteller: die mit 20 Prozent an der ASG Finanz GmbH beteiligte Blueman Innovation GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Eugen Hahn.

Der Grund der einstweiligen Verfügung: Die Gründung eines Parallelunternehmens durch Hass und Klein.

Die ASG Finanz GmbH hatten, laut einstweiliger Verfügung, die eigenen Handelsvertreter aufgefordert, Handelsvertreterverträgen der im Herbst vergangenen Jahres neu gegründeten Finanzprofi AG zuzustimmen. So hieß es beispielsweise in einem Schreiben an die Mitarbeiter: Die Finanzprofi AG "übernimmt sämtliche Rechte und Verpflichtungen aus dem zwischen ASG Finanz und den Partnern bestehenden Vertrag." Und weiter: "ASG Finanz scheidet als Schuldner aus dem zwischen ihr und dem Partner bestehenden Vertrag aus."

Auch gegenüber den Kunden der bisherigen ASG Finanz sah sich die zuständige Richterin laut einstweiliger Verfügung veranlasst, Hass und Klein zu untersagen, "gegenüber den Kunden der ASG Finanz GmbH […] zu behaupten, aus der ASG Finanz GmbH sei die Finanzprofi AG geworden."

Hintergrund waren Briefe an Kunden, in denen mit Verweis auf einige neue Dienste wie einer Servicekarte, einem veränderten Internetauftritt und ein neues Mandantenportal zur Verwaltung von Verträgen und Dokumenten die Umfirmierung der ASG Finanz in die Finanzprofi AG begründet wurde.

Schließlich untersagte die Richterin die Weitergabe von Bestandsdaten von Kunden und Handelsvertretern (Name, Adresse, Beruf u. a.) von ASG Finanz GmbH an die Finanzprofi AG.

Auch einer delikaten Personalie stimmte die zuständige Richterin in ihrem Schreiben zu.

Der Auftritt des Interimschef blieb in Erinnerung

Bis zu einer Vertreterversammlung übertrug die zuständige Richterin Landgerichts Frankfurt die Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnisse von den beiden bisherigen ASG-Geschäftsführern Thorsten Hass und Walter Klein auf den Rechtsanwalt Benjamin Diedrich. Das Delikate: Dieser gehört der Münchner Anwaltskanzlei Heberlein, Mack-Pfeiffer & Kollegen an. Und diese vertrat im vergangenen Jahr die Telis-Gruppe vor Gericht gegen die ASG. Der Anwalt Ekkehart Heberlein sitzt gar im Aufsichtsrat der Telis.

Unter den Mitarbeitern wurde diese Entscheidung mit Bauchschmerzen aufgenommen. "Da hat einer zwanzig Prozent, der geht hin und haut die Geschäftsführer aus ihrer eigenen Firma raus", sagt einer von ihnen gegenüber manager magazin online. "Man kann doch nicht einfach hingehen, und eine Firma hopsgehen lassen", sagt ein anderer.

Dass die Mitarbeiter, ob sie nun zur ASG Finanz GmbH oder zur Finanzprofi AG gehören, so über ihren Interimschef urteilten, hängt vor allem mit dessen Auftritten zusammen. Da waren zum Beispiel die internen Mails, in der Diedrich Finanzprofi-Mitarbeiter darauf hinweist, dass sie sich möglicherweise "schadensersatzpflichtig" machten, sollten sie "Bestandsdaten weitergeben oder aber konkurrierend zur ASG Finanz GmbH tätig werden".

Daten von 3200 Haushalten wanderten auf die Festplatte

Und an den ersten großen Auftritt Diedrichs erinnern sich die ASG-Mitarbeiter nur zu gut - zumindest jene, die dabei waren. Denn das Timing des Interimsgeschäftsführers war bestens. Es war ein Donnerstagmittag, ein Großteil der Mitarbeiter auf einer Weiterbildung oder zu Tisch. Diedrich, zwei IT-Fachleute und zwei Bodyguards fuhren vor dem gläsernen würfelförmigen Stammsitz der ASG vor. Sie stiegen aus und betraten das Foyer.

Draußen vor der Tür wartete indes der einstige ASG-Teilhaber, der IT-Experte Gregor Knapp. Das Handy hatte er am Ohr. Ebenso wie Diedrichs, der gemeinsam mit seinen Begleitern schnurstracks durch das Foyer in die Büros marschierte. Per Anweisung von Knapp steuerte Diedrichs direkt auf das Herz der ASG zu - den Schreibtisch mit dem Rechner der Kundendaten. Die EDV-Helfer von Diedrichs schlossen eine Festplatte an und schalteten das System ab. Die Passwörter erhielt Diedrichs per Telefon. Dann begann der Download der Daten von rund 3200 Haushalten.

Beide Rivalen im Clinch

Aus Sicht der ASG-Geschäftsführer Thorsten Hass und Walter Klein haben die Telis-Verantwortlichen Benjamin Diedrich, Eugen Hahn und Klaus Bolz nur ein Ziel: die Geschäftstätigkeit der ASG Finanz nachhaltig zu stören. "Die Aktionen des Interimgeschäftsführers stehen in krassem Gegensatz zu seinem erklärten Ziel, Schaden von der ASG Finanz abwenden zu wollen", sagt Walter Klein.

"Unsere Sicht der Dinge ist klar", ergänzt Thorsten Hass. "Erstens: Die ASG Finanz ist eine Handelsvertreterorganisation der ASG." Zweitens habe sich Interimsgeschäftsführer Diedrich sensible Daten angeeignet, die weder ihm noch der ASG Finanz gehörten, sondern Eigentum der ASG seien.

Die Telis-Leitung möchte zu den Ereignissen gegenüber manager magazin online nicht Stellung nehmen. In einer Pressemitteilung zu den Vorfällen schreibt das Unternehmen allerdings: "Sowohl die früheren als auch die heutigen Gesellschafter und Geschäftsführer der Blueman Innovation haben zu keinem Zeitpunkt in die operativen Geschäfte der ASG Finanz GmbH eingegriffen." Von Beginn an habe es sich für Telis bei der Übernahme der Gesellschafteranteile an der Blueman Innovation ausschließlich um eine Finanzbeteiligung gehandelt.

Mitarbeiter sorgen sich um den Ruf der Rivalen

Die Mitarbeiter betrachten die Grabenkämpfe der Auseinandersetzungen zwischen der Telis und der ASG indes mit Sorge. "Unsere Branche hat schon so einen schlechten Ruf", sagt einer von ihnen gegen. Da sei die Posse um die Eigentümerverhältnisse zwischen ASG und Telis nicht eben förderlich. Zumal der Zwist für die Makler und Mitarbeiter andere Finanzvertriebe ein gefundenes Fressen sei. "Die schauen sich das jetzt an und erzählen das den Kunden", sagt er.

Seit vergangener Woche gibt es nun zumindest wieder Klarheit, wer die Geschäfte des Unternehmens führt. Mit Beschluss des Landgerichts Frankfurt wurde die einstweilige Verfügung der von der Telis-Gruppe kontrollierten Blueman Innovation GmbH gegenüber Thorsten Hass und Walter Klein Anfang des Monats aufgehoben. Rechtsanwalt Diedrich ist damit nicht mehr Geschäftsführer, Hass und Klein haben wieder das sagen. Die Kosten des Rechtsstreits muss zu zwei Fünfteln die ASG-Altgeschäftsführer Hass, Klein und Eireiner tragen, zu drei Fünfteln die Blueman Innovation GmbH um Bolz, Hahn und Diedrich.

Das letzte Richterwort ist in der Causa Telis contra ASG aber wohl längst noch nicht gesprochen. Denn, so heißt es aus informierten Kreisen, die nächsten juristischen Schritte würden bereits geprüft.

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