Telekom Mobilfunk-Schlappe in Spanien

Die Bonner bleiben beim Aufbau des Mobilfunks der dritten Generation in Spanien außen vor. Freuen können sich dagegen die französische Vivendi und die finnische Sonera.

Das Konsortium Movilweb 21, an dem die Telekom zusammen mit mehreren spanischen Partnern beteiligt ist, ging bei der Vergabe der vier UMTS-Lizenzen in dem südeuropäischen Land am Montag nach Angaben der Regierung leer aus.

Die Erlaubnis zum Betreiben der Handys, die Multimedia-Anwendungen wie zum Beispiel superschnellen Internetzugang erlauben, ging neben dem von Vivendi und Sonera geführten Xfera-Konsortium an die bestehenden Mobilfunkanbieter Telefonica Moviles, Airtel und Amena samt Partnern.

Nicht berücksichtigt wurde außerdem das Konsortium Movi2, an dem France Telecom beteiligt ist.