Geldpolitik "Der Weg wird schmerzhaft sein"

Regierungen fürchten nichts so sehr wie Deflation. Also pumpen Notenbanken Billionen in Wirtschaft und Kreditmärkte, um die Gefahr abzuwenden. Geht die Rechnung auf? Führt die gewollte Geldschwemme womöglich zur Hyperinflation? Muss die EZB der Politik der US-Notenbank folgen? Im Interview warnt Chefanalyst Folker Hellmeyer vor Panikmache.
Zum Haareraufen: Auf einer karikierenden US-Dollar-Note schlägt George Washington die Hände über dem Kopf zusammen. US-Regierung und Notenbank Fed fluten Kreditmärkte und Wirtschaft mit Billionen Dollar. Sie kaufen Schrottpapiere und verstärkt auch Staatsanleihen auf. Die erste Reaktion: Der Dollar wertet gegenüber anderen Währungen deutlich ab. Das nimmt die US-Regierung in Kauf; sie hofft damit, die Gefahr einer Deflation bereits im Keim zu ersticken. Manchen Beobachtern bereitet die Entwicklung aber ernste Sorgen. Sie befürchten im schlimmsten Fall eine Hyperinflation.

Zum Haareraufen: Auf einer karikierenden US-Dollar-Note schlägt George Washington die Hände über dem Kopf zusammen. US-Regierung und Notenbank Fed fluten Kreditmärkte und Wirtschaft mit Billionen Dollar. Sie kaufen Schrottpapiere und verstärkt auch Staatsanleihen auf. Die erste Reaktion: Der Dollar wertet gegenüber anderen Währungen deutlich ab. Das nimmt die US-Regierung in Kauf; sie hofft damit, die Gefahr einer Deflation bereits im Keim zu ersticken. Manchen Beobachtern bereitet die Entwicklung aber ernste Sorgen. Sie befürchten im schlimmsten Fall eine Hyperinflation.

Foto: DPA