Leuna-Affäre 30-Millionen-Wahlkampfhilfe für Kohl von Mitterand?

30 Millionen Mark soll die damalige französische Regierung unter Mitterrand im Jahr 1992 für den Wahlkampf von Helmut Kohl beigesteuert haben. Die Zahlung soll im Zusammenhang mit dem Verkauf der Leuna-Raffinerie an die französische Staatsfirma Elf Aquitaine gestanden haben, heißt es. Kohl dementierte empört und sprach von einer Rufmordkampagne.