Premiere Kapitalerhöhung enttäuscht

Der Abosender Premiere nimmt mit seiner Kapitalerhöhung deutlich weniger Geld ein als erhofft. Statt 250 Millionen Euro werden dem Unternehmen nur 175,75 Millionen Euro zufließen. Das schwächt die Position des Senders für das anstehende Bietergefecht um die Bundesligarechte.