Puma PPR verlängert Angebotsfrist

Der französische Luxuskonzern PPR verlängert sein Angebot für den Ankauf von Puma-Aktien bis zum 11. Juli. Die Offerte bleibt dabei mit 330 Euro allerdings unverändert. Nach Ablauf der ersten Frist hält PPR nun 33,2 Prozent des Sportartikelherstellers.

Frankfurt am Main - Der Luxuskonzern PPR  verlängert die Angebotsfrist für die Übernahme des Sportartikelherstellers Puma  bis zum 11. Juli. Die Offerte bleibe mit 330 Euro konstant.

Nach Ende der ersten Angebotsfrist halte PPR 33,2 Prozent der Anteile, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Paris mit.

Das Unternehmen sei mit dem Ergebnis zufrieden, sagte Vorstandschef Francois-Henri Pinault.

Es stärke die Kontrolle über Puma. Das endgültige Ergebnis des Angebots soll am 17. Juli bekannt gegeben werden.

manager-magazin.de mit Material von reuters und dpa-afx

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