Aktienrückkauf Deutsche Bank hält mehr als 5 Prozent an sich selbst

Die Deutsche Bank hält mittlerweile mehr als 5 Prozent an eigenen Aktien. Das Aktienrückkaufprogramm, das in der jüngsten Hauptversammlung beschlossen worden war, wird konsequent umgesetzt: Seitdem hat das Institut knapp drei Millionen eigene Aktien erworben.

Frankfurt am Main - Die Deutsche Bank AG hat heute in Form einer Pflichtmitteilung nach dem deutschen Wertpapierhandelsgesetz bekannt gegeben, dass sie am 21. Juni 2007 die Meldegrenze von 5 Prozent an ihren eigenen Aktien überschritten hat und nunmehr einen Anteil von 5,01 Prozent hält.

Der Grund für das Überschreiten der Meldegrenze ist die Umsetzung des laufenden Aktienrückkaufprogramms, welches nach der jüngsten Hauptversammlung gestartet worden war.

Bis zum 21. Juni 2007 hat die Deutsche Bank 2.848.000 Aktien oder 0,54 Prozent der ausgegebenen Aktien zurückgekauft. Der Unterschied zwischen dem Rückkaufvolumen und dem derzeitigen Bestand ist in erster Linie auf den Restbestand eigener Aktien zu Beginn des gestarteten Rückkaufprogramms zurückzuführen.

Weitere Einzelheiten zum Fortschritt des derzeitigen Aktienrückkaufprogramms werden mit der Veröffentlichung des Ergebnisses des 2. Quartals am 1. August 2007 bekannt gegeben.

manager-magazin.de mit reuters

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