Börsengang Homag will noch 2007 aufs Parkett

Der Maschinenbauer Homag will noch in diesem Jahr an die Börse. Platziert werden soll das Papier im Frankfurter Prime Standard.

Stuttgart - Der Holzmaschinenhersteller Homag hat seine Pläne für einen Börsengang noch in diesem Jahr bekräftigt. Das Unternehmen teilte am Montag in Stuttgart mit, die Platzierung solle im streng regulierten Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen.

Begleitet werde das Unternehmen dabei von Dresdner Kleinwort und JP Morgan.

Im ersten Quartal 2007 setzte Homag mit 193,1 Millionen Euro 23,7 Prozent mehr um als vor Jahresfrist. Das Betriebsergebnis verdreifachte sich auf rund 22,3 Millionen Euro, wobei eine Mitarbeiterbeteiligung nicht berücksichtigt wurde. Homag beschäftigte zum Ende 2006 rund 4700 Mitarbeiter.

manager-magazin.de mit Material von reuters