Texas Instruments Umsatzrückgang von 20 Prozent

Der Technologiekonzern muss erneut seine Prognosen senken. Der Absatz geht weiter zurück.

Dallas - Der US-Technologieproduzent Texas Instruments rechnet im laufenden ersten Quartal angesichts der momentanen Konjunkturdelle und der schleppenden Nachfrage mit zurückgehenden Verkäufen. Die US-Firma geht jetzt von 20 Prozent weniger Geschäft in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahres aus, teilte das Unternehmen am Montag in Dallas mit. Bisher hatte der US-Konzern einen Umsatzrückgang von 10 Prozent prognostiziert.

Bereits am Ende des vierten Quartals hatte Texas Instruments einen starken Nachfrageeinbruch bei seinen Produkten erlebt, als die Einzelhändler auf die schwächere Nachfrage und die hohen Lagerbestände reagierten. Daran habe sich nichts geändert, so das Unternehmen. Es gebe weiterhin zahlreiche stornierte Bestellungen und Händler würden weiter ihre Lagerbestände abbauen.

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