Syngenta Fungizidgeschäft für Bayer

Auf glückliche Zusammenarbeit: Im Agrarchemie-Geschäft gehen der Schweizer Pharmariese Novartis und die britisch-schwedische AstraZeneca künftig zusammen. Allerdings müssen sie Abstriche machen.

Washington - Die US-Kartellbehörde Federal Trade Commission (FTC) hat die Zusammenlegung in das geplante Gemeinschaftsunternehmen Syngenta AG genehmigt. Die Genehmigung sei allerdings an Bedingungen geknüpft. Novartis müsse aus Wettbewerbsgründen Teile seines weltweiten Fungizidgeschäfts an die Bayer AG verkaufen.

AstraZeneca müsse sich von der Sparte Maisherbizide trennen. Als möglicher Käufer wird die Dow Chemical aus Midland genannt. Durch den Zusammenschluss der Agrosparten entsteht die Syngenta AG mit einem Jahresumsatz von acht Milliarden Schweizer Franc.

Die Wiedergabe wurde unterbrochen.