Yahoo-Chefin übt Selbstkritik  "Es war für mich sehr demütigend, einen Fehler in diesem Ausmaß zu begehen"

Ende 2014 erschien ein Buch über die einstige Google-Star-Managerin Marissa Mayer. Tenor: Sie sei gescheitert mit dem Versuch, Webpionier Yahoo wieder zum Leben zu erwecken. Nun hat Mayer auf das Buch geantwortet - vor einem nicht ganz unwesentlichen Termin.
Von Andrea Rungg
Yahoo-Chefin Marissa Mayer, 39, im Februar bei Yahoos erster Konferenz für Entwickler mobiler Applikationen. Mayer investierte viel ins Smartphone-Geschäft. Für Übernahmen von Softwarefirmen gab sie bislang insgesamt zwei Milliarden Dollar aus.

Yahoo-Chefin Marissa Mayer, 39, im Februar bei Yahoos erster Konferenz für Entwickler mobiler Applikationen. Mayer investierte viel ins Smartphone-Geschäft. Für Übernahmen von Softwarefirmen gab sie bislang insgesamt zwei Milliarden Dollar aus.

Foto: Eric Risberg/ AP/dpa