Serie: Forschungsprojekte junger Wissenschaftler Roboter, bitte umblättern!

Ein Roboterarm unterstützt körperlich behinderte Menschen im Alltag - gesteuert wird per "Kinn-Joystick" und mit Hilfe einer Kamera am Kopf. Mathematiker Torsten Heyer erläutert im Interview des Magazins "chrismon" die Chancen - und was der Assistenzroboter "Friend" leisten kann.
Von Christine Holch
Der Mathematiker Torsten Heyer führt eine Roboterarm-Rollstuhl-Kombination für schwer körperlich behinderte Menschen vor. Mit einem «Kinn-Joystick» wird dabei die Steuerung des stählernen Armes bedient.

Der Mathematiker Torsten Heyer führt eine Roboterarm-Rollstuhl-Kombination für schwer körperlich behinderte Menschen vor. Mit einem «Kinn-Joystick» wird dabei die Steuerung des stählernen Armes bedient.

Foto: DPA
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