Freitag, 20. September 2019

mm-Grafik Indische Firmen treiben die Globalisierung der US-Wirtschaft

Indische Unternehmen sind die Internationalisierungstreiber der US-Wirtschaft: Das zeigt eine Auswertung von Visa-Anträgen durch Unternehmen. Wie die Grafik unseres Partners Statista zeigt, kamen in den vergangenen vierzehneinhalb Jahren fünf der zehn größten Antragsteller vom indischen Subkontinent.

Fast 96.000 Visa hat der Software- und Consultinganbieter Infosys aus dem südwestindischen Pune beantragt - fast doppelt so viele Visa wie der zweitplatzierte Konzern dieses Rankings, Microsoft Börsen-Chart zeigen. Mit Tata Consultancy und Wipro folgen erneut indische Unternehmen auf den Plätzen drei und vier. Komplettiert wird die Fünferriege von Satyam und IBMs Börsen-Chart zeigen indischer Tochtergesellschaft. Zusammen haben sie zwischen 2001 und 2015 238.233 Visa-Anträge gestellt; damit stammten knapp 62 Prozent aller Anträge der dargestellten Top Ten von indischen Firmen.

Viele traditionelle Silicon-Valley-Unternehmen setzen ebenfalls stark auf Fachkräfte aus dem Ausland: Google Börsen-Chart zeigen steht mit 14.610 Anträgen auf Rang 13 der Liste, Cisco Börsen-Chart zeigen mit knapp der Hälfte auf Platz 26, einen Latz vor Oracle Börsen-Chart zeigen. Apple Börsen-Chart zeigen hat seit 2001 6258-mal ein Visum für ausländische Mitarbeiter beantragt - 30 Unternehmen waren da aktiver.

Die ausgewerteten Daten stammen vom Office of Foreign Labor Certification, zusammengestellt hat sie der U.S. Visa Explorer der Website jobsintech.io.


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