Sonntag, 16. Juni 2019

Google findet neue Finanzchefin Finanzchefin von Morgan Stanley geht zu Google

WASHINGTON, DC - MARCH 02: Morgan Stanley Chief Financial Officer and Executive Vice President Ruth Porat participates in a panel discussion at the Brookings Institution March 2, 2015 in Washington, DC. The institution hosted a series of lectures and discussions as party of a program called "The Fed in the 21st century: Independence, governance, and accountability." (Photo by Chip Somodevilla/Getty Images)
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WASHINGTON, DC - MARCH 02: Morgan Stanley Chief Financial Officer and Executive Vice President Ruth Porat participates in a panel discussion at the Brookings Institution March 2, 2015 in Washington, DC. The institution hosted a series of lectures and discussions as party of a program called "The Fed in the 21st century: Independence, governance, and accountability." (Photo by Chip Somodevilla/Getty Images)

Google bekommt eine Finanzchefin mit viel Wall-Street-Erfahrung. Die Top-Managerin Ruth Porat wechselt zu dem Internet-Konzern aus der gleichen Position bei der Bank Morgan Stanley Börsen-Chart zeigen. Porat werde den neuen Job am 26. Mai antreten, teilte Google Börsen-Chart zeigen am Dienstag mit.

Porat, die im Silicon Valley aufwuchs, arbeitete seit 1987 in verschiedenen Positionen bei Morgan Stanley . Sie hatte auch mehrere Börsengänge von Internet-Unternehmen wie Amazon Börsen-Chart zeigen, Ebay Börsen-Chart zeigen, Netscape oder Priceline betreut. Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" bezeichnete Porat als "eine der mächtigsten Frauen an der Wall Street". Bei Morgan Stanley wird sie von Jonathan Pruzan ersetzt, der aktuell im Investmentbanking-Bereich arbeitet. Er ist seit 1994 bei der Bank.

Der langjährige Google-Finanzchef Patrick Pichette hatte vor zwei Wochen seinen Rückzug angekündigt. Er wolle mit seiner Frau um die Welt reisen, schrieb der 52-jährige. Pichette war seit August 2008 Finanzchef des Internet-Konzerns. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehörte auch, den Wall-Street-Investoren den Kurs von Google zu vermitteln. Einige von ihnen machen sich Sorgen angesichts der Kosten von Zukunftsprojekten wie selbstfahrende Autos oder die Datenbrille Google Glas, während der Konzern sein Geld nach wie vor fast nur mit Werbung im Umfeld der Internet-Suche verdient.

run/dpa-AFX

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