Rekordverlust Blackberry-Hersteller RIM streicht 5000 Jobs

Der neue deutsche Chef von Research in Motion setzt zum Kahlschlag an. Fast jeder dritte Beschäftigte des kanadischen Blackberry-Herstellers muss gehen. Thorsten Heins musste zudem den Start des neuen Betriebssystems verschieben. Softwareriese Microsoft lauert schon.
RIM-Chef Thorsten Heins: Der Hoffnungsträger Blackberry 10 kommt erst 2013

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Foto: Reinhold Matay/ AP
ak/rtr/dpa